„Eigennutz ist die Klippe, an der jede Freundschaft zerschellt.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
Die Brüder / Machmud. Aus: Schriften. 8. Band. Berlin: Reimer. 1828. S. 250.
„Eigennutz ist die Klippe, an der jede Freundschaft zerschellt.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
Die Brüder / Machmud. Aus: Schriften. 8. Band. Berlin: Reimer. 1828. S. 250.
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.40,
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Sind die Lippen fort, so frieren die Zähne.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 211
„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“
Else Lasker-Schüler (1869–1945) deutsche Lyrikerin
»Die schwarze Bhowanéh«. Erstdruck in: Else Lasker-Schüler: „Styx“. Gedichte. Berlin 1902. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969
„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“
Christoph Martin Wieland Musarion
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51
„Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)