„Wir sind die Herren unserer unausgesprochenen Worte und die Sklaven derer, die uns über die Lippen kommen.“

Letzte Aktualisierung 5. Mai 2024. Geschichte
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britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874–1965

Ähnliche Zitate

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

Herbert Marcuse buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 27 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&amp;q=schafft <br class="br">&quot;Free election of masters does not abolish the masters or the slaves.&quot; - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964 <br class="br">Der eindimensionale Mensch (1964)

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„Die Sklaven dienen ihren Herren, die Nichtsnutzigen aber ihren Begierden.“

Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes

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„Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gütigen und freundlichen, sondern auch den wunderlichen.“

Simon Petrus (-1–67 v.Chr) Apostel und Papst

1. Brief des Petrus 2,18
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„Auch die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet.“

Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller

Geheimnisse des reifen Lebens. Fischer Taschenbuch 1958 S. 88 books.google. http://books.google.de/books?id=R-kvAQAAIAAJ&amp;q=vergeblich

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