„Wir sind die Herren unserer unausgesprochenen Worte und die Sklaven derer, die uns über die Lippen kommen.“

Original

We are masters of the unsaid words, but slaves of those we let slip out.

Quoted in Words of Wisdom: Winston Churchill, Students’ Academy, Lulu Press (2014), Section Three : ISBN 1312396598
Post-war years (1945–1955)

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 30. April 2022. Geschichte
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britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

Ähnliche Zitate

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse, buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 27 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=schafft
"Free election of masters does not abolish the masters or the slaves." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964
Der eindimensionale Mensch (1964)

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„Die Sklaven dienen ihren Herren, die Nichtsnutzigen aber ihren Begierden.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gütigen und freundlichen, sondern auch den wunderlichen.“

—  Simon Petrus Apostel und Papst -1 - 67 v.Chr

1. Brief des Petrus 2,18
Zitate

„Auch die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet.“

—  Hans Carossa deutscher Lyriker und Schriftsteller 1878 - 1956

Geheimnisse des reifen Lebens. Fischer Taschenbuch 1958 S. 88 books.google. http://books.google.de/books?id=R-kvAQAAIAAJ&q=vergeblich

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Citát „Was liegt alles in den wenigen Worten: sein eigener Herr sein!“
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„Was liegt alles in den wenigen Worten: sein eigener Herr sein!“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 26. Kapitel, S. 533, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Daß wir selber sind, ist unser höchster und edelster Gedanke. Und von sterblichen Lippen läßt sich kein erhabneres Wort vom Schönen sagen als: es ist!“

—  Karl Philipp Moritz deutscher Schriftsteller 1756 - 1793

Über die bildende Nachahmung des Schönen, zitiert nach:Karl Philipp Moritz: Werke in zwei Bänden, Band 1, Berlin und Weimar 1973, S. 289, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005391814

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„Was sind unsere geistreichen und gebildeten Subjekte grösstenteils? Hohnlächelnde Sklavenbesitzer und selber - Sklaven.“

—  Max Stirner deutscher Philosoph 1806 - 1856

Das unwahre Princip unserer Erziehung. In: Max Stirner's Kleinere Schriften, Hrsg. John Henry Mackay, Zweite Auflage, Max Zack's Verlag, Berlin 1914, S. 251.
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„Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem größten Reichtum für.“

—  Nikolaus Ludwig von Zinzendorf deutscher lutherisch-pietistischer Theologe 1700 - 1760

Danke für dein Wort. Gebet

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