Zitate über Erfinder

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema erfinder, erfinden, leben, menschen.

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„Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Brief an den Autor der "Drei Betrüger"
Original franz.: "Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
Andere

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„Die Spinner von gestern sind die Erfinder von morgen.“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

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„Zu den Pionieren zähle ich mich unbedingt, ich habe aber auch nichts dagegen, dass Sie mich als Erfinder des Computers bezeichnen, solange Sie sich im klaren sind, dass ich nicht der einzige bin; da gibt es natürlich neben mir noch mehr, ich hatte nur das Glück, dass meiner zuerst lief.“

—  Konrad Zuse deutscher Informatiker und Bauingenieur 1910 - 1995

Heise.de, 22.06.2010, Artikel http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Glueck-dass-meiner-zuerst-lief-Zum-100-Geburtstag-von-Konrad-Zuse-1026082.html

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„Nennen Sie den größten aller Erfinder. Unfall.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„Erfinden: ein Prozent Inspiration – neunundneunzig Prozent Transpiration.“

—  Thomas Alva Edison US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer 1847 - 1931

zitiert bei Kurt Tucholsky (Peter Panter): Ein Indianerbuch der Technik (Rezension von ‚Edison, Sein Leben und Erfinden, Erzählt von Ernst Angel‘). Die Weltbühne 23. November 1926 Jahrgang 22, Nummer 47, Seite 830-831
(Original engl.: "Genius is one per cent inspiration, ninety-nine per cent perspiration." - zitiert als mündliche Bemerkung aus dem Jahr 1903 von Martin André Rosanoff: Edison in his laboratory. In: Harper’s Monthly Magazine. September 1932, S. 406, (online) http://www.harpers.org/archive/1932/09/0018333
"Genius is 1 per cent. inspiration and 99 per cent. perspiration." - zitiert als Edisons "historic remark" von Frank Lewis Dyer and Thomas Commerford Martin: Edison, His Life and Inventions. New York and London, 1910. gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/820/820.txt und
"Thomas A. Edison is credited with saying that real genius is made up of three parts inspiration and ninety-seven parts perspiration." - Popular Mechanics,Vol. VII No. 8, August 1905, p. 860.
Once, when asked to give his definition of genius, Mr. Edison replied: "Two per cent, is genius and ninety-eight per cent, is hard work." At another time, when the argument that genius was inspiration was brought before him, he said: “Bah! Genius is not inspired. Inspiration is perspiration.” - The Anecdotal Side of Edison. His Estimate of Genius. Ladies' Home Journal, April 1898 p. 8 books.google http://books.google.de/books?id=LKwiAQAAMAAJ&q=definition

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„Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.“

—  Arthur Conan Doyle britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität
Original engl.: "Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent."

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„Eine Flugmaschine zu erfinden bedeutet wenig; sie zu bauen schon mehr; aber sie zu fliegen, das ist das Entscheidende.“

—  Otto Lilienthal deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs 1848 - 1896

Dieses wohl bekannteste Zitat hat in Wahrheit der Franzose Ferdinand Ferber Lilienthal in den Mund gelegt und das 1908 in seinem Buch L’Aviation, ses débuts, son développement ausführlich dargestellt. (Deutsche Übersetzung: Die Kunst zu Fliegen (1910)).
« Concevoir une machine volante n'est rien; « La construire est peu; « L'essayer est tout.
J'avais mis ces quelques mots en tête de mon premier article de la Revue d'Artillerie, parce qu'ils résumaient dans ma pensée la seule méthode qui devait conduire au succès. M. le commandant Ferrus, avec sagesse, me conseilla de ne pas signer, moi inconnu, ces lignes, mais de les attribuer à Lilienthal, dont en somme ils représentaient synthétiquément l'œuvre. Ces lignes ont eu le plus grand succès et ont été reproduites partout. En Allemagne, on a cherché dans les livres de Lilienlhal et naturellement on n'a rien trouvé, Alors on a carrément traduit. Le major Mœdebeck a traduit dans les Aeronautische Mitteilungen, en 1903: Einen Drachenflieger zu erfinden ist kein Kunststück , einen zu bauen ist bereits schwieriger, aber zu fliegen, das ist alles. Le Dr. de Rosenberg a traduit dans la Neue Freie Presse, en 1906: Eine Flugmaschine erfinden heisst gar nichts, sie bauen nicht viel, sie versuchen ist alles. C'est cette dernière traduction que je préfère. p. 1 archive.org http://archive.org/stream/laviationsesdeb00ferbgoog#page/n17/mode/2up
Fälschlich zugeschrieben

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„Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht.“

—  Menandros griechischer Dichter -342 - -291 v.Chr

Die Fischerleute

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„Um die Menschen zum Beichtstuhl zu bringen und sie wieder ruhig zu machen, dazu hat man Gott, den Teufel und die Hölle erfinden müssen.“

—  Alain französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist 1868 - 1951

Vorschläge und Meinungen zum Leben

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„Sollten wir uns daher in den Kopf setzen, unseren Apfelkuchen von Grund auf selber zu machen, müßten wir erst das Universum erfinden.“

—  Carl Sagan US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator 1934 - 1996

Unser Kosmos, München 1991, ISBN 3-426-04053-0, Kapitel 9, Seite 230. Übersetzer: Siglinde Summerer, Gerda Kurz
Original engl.: "If you wish to make an apple pie from scratch, you must first invent the universe."

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„Wenn wir wüssten, was Liebe ist, wenn wir sie definieren könnten, hätten wir schon vor zweitausend Jahren aufgehört, Liebesgeschichten zu erfinden. Wir brauchen Liebe, weil wir das Bedürfnis haben, an etwas zu glauben.“

—  Ang Lee US-amerikanisch-taiwanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent 1954

Auf der Suche nach dem verborgenen Drachen. Interview mit der Journalistin Tanja Hanhart. In: du 763 – Zeitschrift für Kultur, Nr. 1, Februar 2006, S. 32

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„Ich blicke mich um, betrachte die Wände, das Fenster; alles ist wie früher, unverändert, aber die Umrisse sind verschwommen, als ob alles leicht verzerrt sei. Ich muss vorsichtiger mit meinen Erinnerungen umgehen, ich muss sicher sein, dass es meine eigenen und nicht die anderer Leute sind, Leute, die mir erzählen wollen, was ich empfand, wie ich mich verhielt, was ich sagte: Wenn die Ereignisse nicht stimmen, stimmen auch die Empfindungen nicht, die ich dabei hatte; ich werde anfangen, sie zu erfinden, und es gibt dann keine Möglichkeit mehr, das zu korrigieren, weil die, die mir helfen könnten, nicht mehr da sind, Ich überfliege schnell meine Version meines Lebens, überprüfe sie wie ein Alibi; es passt zusammen, es ist alles da bis zu der Zeit, als ich fortging. Danach ist mein Leben wie ein entgleister Zug, für einen Augenblick verliere ich es aus den Augen, es ist wie weggewischt; ich weiß nicht mal mein genaues Alter, ich schließe die Augen, was ist das? Die Vergangenheit zu besitzen, aber nicht die Gegenwart, das bedeutet, man fängt an senil zu werden.
Ich kämpfe gegen die Panik, die in mir aufsteigt, ich öffne meine Augen gewaltsam, betrachte meine Hände, mein Leben ist darin eingeritzt. Ich öffne die Hand, und die Linien fließen auseinander. Ich konzentriere mich auf das Spinnennetz beim Fenster, in dem gefangene Fliegenkörper hängen, die das Sonnenlicht auffangen; die Zunge in meinem Mund bildet meinen Namen, wiederholt ihn wie ein Psalm…
Dann klopft jemand an die Tür. "Gefangen, gefangen", sagt jemand, es ist David, ich erkenne ihn, Erleichterung, ich bin wieder da, wo ich hingehöre.“

—  Margaret Atwood, buch Der lange Traum

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„Zu wissen, wie man aussieht, ist eine Art zu erfinden.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Jeder Mann muss seinen Weg erfinden.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Spiele zu erfinden bedeutet viel nachdenken und Erfahrung einbringen, aber es heißt in erster Linie Spiele testen. Man muss die Spiele erleben.“

—  Reiner Knizia deutscher Spieleautor 1957

Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e

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