„Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht.“

—  Menandros

Die Fischerleute

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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griechischer Dichter -342 - -291 v.Chr

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„Wir sind Bettler, das ist wahr.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Letzte geschriebene Worte, 13. Februar 1546, "Anhang III A 5. WA 48,241. Ebenso WATR 5,168,35.
Letzte geschriebene Worte

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„Wo findet sich mehr Gezänk als unter den Bettlern?“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 49.
engl.: "Who quarrel more than beggars?"

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„Das eroberte Griechenland hat den wilden Sieger erobert und die Künste und Wissenschaft in das bäuerliche Latium gebracht.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 2,1,156f (über den kulturellen Einfluss der Griechen auf die Römer)
Original lat.: "Graecia capta ferum victorem cepit et artes intulit agresti Latio."

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„Für viele ist die Kunst der Verstellung zur Gewohnheit geworden.“

—  Torquato Accetto 1600 - 1640

Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
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„Könnte ich unsterblich sein, so wünschte ich es nur, um Unglückliche zu unterstützen.“

—  Maria Theresia Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen 1717 - 1780

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„Jeder Mann muss seinen Weg erfinden.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Wie arm ist der, dessen schwache Weichherzigkeit ihm nicht erlaubt, einen unersättlichen Bettler abzuweisen!“

—  Georg Forster deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär 1754 - 1794

Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 718 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit

„Armut ist keine Schande«, sagte der Reiche zum Bettler und jagte ihn von der Tür.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938 - 2022

Treffende Pointen zu Geld und Geist
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„Was nützt es, über Elend nachzudenken, wenn man schon elend ist?“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

„Elend wäre die Welt, wenn du den Elenden nicht zu Hilfe kämest.“

—  Torquato Accetto 1600 - 1640

Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
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„Gulasch mit Zwiebeln vom Vortag? Können Sie wegschmeißen. Ich unterstütze Qualität, nicht Faulheit.“

—  Eckart Witzigmann österreichischer Koch 1941

in einem Interview mit Stephan Draf und Bert Gamerschlag auf Stern.de 28. 10.2006 http://www.stern.de/lifestyle/lebensart/eckart-witzigmann-ich-war-zu-bloed-wirklich-573534.html, zitiert auf Kulturkolumne.de http://www.kultur-kolumne.de/zitat-des-tages-eckart-witzigmann/

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„In der heutigen Gesellschaft, in der auf den individuellen Austausch basierten Industrie, ist die Produktionsanarchie, die Quelle so vieles Elends, gleichzeitig die Ursache alles Fortschritts.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Das Elend der Philosophie, MEW Bd. 4, S. 97.
Das Elend der Philosophie (1847)

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„Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste dann ihrerseits auch den Staat unterstützen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der Mann mit den vierzig Talern, II. / Der Landvermesser
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "Il faut que l'industrie soit favorisée; mais il faut que l'industrie opulente secoure l'État."

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