„Stell dich der Realität - so wie sie ist. Nicht was es war oder was du haben wolltest.“
Jack Welch (1935) US-amerikanischer Manager
„Stell dich der Realität - so wie sie ist. Nicht was es war oder was du haben wolltest.“
Jack Welch (1935) US-amerikanischer Manager
„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“
Ferdinand von Schill (1776–1809) preußischer Offizier
Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809 in Anspielung auf [Bibel Psalm, 73, 19, LUT] . Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 19. Auflage. Berlin, 1898. S. 525 f. http://www.susning.nu/buchmann/0559.html, nach Johann Christian Ludwig Haken: Ferdinand von Schill. Eine Lebensbeschreibung nach Original-Papieren. Zweites Bändchen. F.A. Brockhaus Leipzig 1824, S. 88 books.google http://books.google.de/books?id=SJMUAAAAQAAJ&pg=PA88&dq=schrecken
„Jeder Mann muss seinen Weg erfinden.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Was ein Mann erfinden kann, kann ein anderer entdecken.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Die einzige unmittelbar glaubwürdige Realität ist die Realität des Bewußtseins.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
„Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Brief an den Autor der "Drei Betrüger"
Original franz.: "Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
Andere
„Nennen Sie den größten aller Erfinder. Unfall.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Spinner von gestern sind die Erfinder von morgen.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler