„Das Leben ist unendlich seltsamer als alles, was der menschliche Geist erfinden könnte.“

Original

Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent.

Quelle: A Case of Identity

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britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Ähnliche Zitate

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„Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.“

—  Arthur Conan Doyle britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität
Original engl.: "Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent."

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„Nichts ist dem Geist erreichbarer als das Unendliche.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„Worte sind etliche Organe des unendlichen Geistes.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus.“

—  Thomas von Aquin, Summa contra gentiles

Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) I, cap. 43, n. 10
Original: (la) Intellectus noster ad infinitum in intelligendo extenditur.

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„Zu seltsam, um zu leben zu selten, um zu sterben!“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

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„Seltsames Zwischenspiel! Ja, unser Leben ist nichts als ein seltsames, dunkles Zwischenspiel im elektrischen Feuerwerk von Gottvater!“

—  Eugene O'Neill, Strange Interlude

„Seltsames Zwischenspiel“. Drama in 9 Akten. Deutsch von Marianne Wentzel. Verlag Lechte, Emsdetten 1957. S.218 books.google https://books.google.de/books?id=-7s2AQAAIAAJ&q=feuerwerk
"Strange Interlude! Yes, our lives are merely strange dark interludes in the electrical display of God the Father!" - Strange Interlude. Three plays of Eugene O'Neill. Vintage Books 1958, p.221 books.google https://books.google.de/books?id=56GFuasFNDEC&q=%22merely+strange%22

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„Es gibt keine angeborene Vorstellung im menschlichen Geist.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Geist in seiner menschlichen Kundgebung ist eine Antwort des Menschen an sein Du.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Unendlich ist das Räthsel der Natur, // Verborgen selbst für uns, die mächt'gern Geister - // Nur staunend ehren wir den höchsten Meister.“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813

Die Bergknappen. I, 4 / Alberga. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 513,
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„Jeder Mann muss seinen Weg erfinden.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Das einzige Ziel der Wissenschaft […] ist die Ehre des menschlichen Geistes.“

—  Carl Gustav Jacob Jacobi deutscher Mathemetiker 1804 - 1851

Übersetzung in: Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, Bände 26-27, G. Reimer, Berlin 1918, S. 218, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=JX9IAQAAMAAJ&dq=%22das+einzige+ziel+der+Wissenschaft%22
Original franz.: "Il est vrai que M. Fourier avait l'opinion que le but principal des mathématiques était l'utilité publique et l'explication des phénomènes naturels; mais un philosophe comme lui aurait dû savoir que le but unique de la science, c'est l'honneuer de l'esprit humain, et que sous ce titre, une question de nombres vaut autant qu'une question du système du monde." - Jacobi an Legendre, Königsberg, 2. Juli 1830, in: C. G. J. Jacobi's Gesammelte Werke, Hrsg. C. W. Borchardt, G. Reimer, Berlin 1881, S. 454f.,

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„Denn das Leben ist die Liebe // Und des Lebens Leben Geist“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch West-östlicher Divan

West-östlicher Divan, zitiert in Julius Stenzel: Zur Entwicklung des Geistbegriffs in der griechischen Philosophie (1956), abgedruckt in Um die Begriffswelt der Vorsokratiker / (von Kurt Rietzler u. a.) ; hg. von Hans-Georg Gadamer. - Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1968. (Wege der Forschung ; 9), S. 214

Citát „Es gibt keinen Anfang und kein Ende, nur die unendliche Leidenschaft zu leben.“
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