„Das Leben ist unendlich seltsamer als alles, was der menschliche Geist erfinden könnte.“

Original

Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent.

Quelle: A Case of Identity

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

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„Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.“

—  Arthur Conan Doyle britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität
Original engl.: "Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent."

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„Nichts ist dem Geist erreichbarer als das Unendliche.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Fragmente
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„Worte sind etliche Organe des unendlichen Geistes.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus.“
Intellectus noster ad infinitum in intelligendo extenditur.

—  Thomas von Aquin, Summa contra gentiles

Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) I, cap. 43, n. 10

Citát „Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.“
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„Die Götter sind seltsam, sie bestrafen uns für das, was gut und menschlich in uns ist, genau so wie für das, was schlecht und böse ist.“

—  Oscar Wilde, buch De Profundis

De Profundis
Original engl.: "The gods are strange, and punish us for what is good and humane in us as much as for what is evil and perverse."
De Profundis - Epistola: In Carcere Et Vinculis

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„Zu seltsam, um zu leben zu selten, um zu sterben!“

—  Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter 1937 - 2005

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„Seltsames Zwischenspiel! Ja, unser Leben ist nichts als ein seltsames, dunkles Zwischenspiel im elektrischen Feuerwerk von Gottvater!“

—  Eugene O'Neill, Strange Interlude

„Seltsames Zwischenspiel“. Drama in 9 Akten. Deutsch von Marianne Wentzel. Verlag Lechte, Emsdetten 1957. S.218 books.google https://books.google.de/books?id=-7s2AQAAIAAJ&q=feuerwerk
"Strange Interlude! Yes, our lives are merely strange dark interludes in the electrical display of God the Father!" - Strange Interlude. Three plays of Eugene O'Neill. Vintage Books 1958, p.221 books.google https://books.google.de/books?id=56GFuasFNDEC&q=%22merely+strange%22

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„Es gibt keine angeborene Vorstellung im menschlichen Geist.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Das einzige Ziel der Wissenschaft […] ist die Ehre des menschlichen Geistes.“

—  Carl Gustav Jacob Jacobi deutscher Mathemetiker 1804 - 1851

Übersetzung in: Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, Bände 26-27, G. Reimer, Berlin 1918, S. 218, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=JX9IAQAAMAAJ&dq=%22das+einzige+ziel+der+Wissenschaft%22
Original franz.: "Il est vrai que M. Fourier avait l'opinion que le but principal des mathématiques était l'utilité publique et l'explication des phénomènes naturels; mais un philosophe comme lui aurait dû savoir que le but unique de la science, c'est l'honneuer de l'esprit humain, et que sous ce titre, une question de nombres vaut autant qu'une question du système du monde." - Jacobi an Legendre, Königsberg, 2. Juli 1830, in: C. G. J. Jacobi's Gesammelte Werke, Hrsg. C. W. Borchardt, G. Reimer, Berlin 1881, S. 454f.,

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„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

von Psychiater Fritz Perls zunächst „einem großen Astronomen“, später konkret Einstein zugeschrieben
Quelle: Christoph Drösser: Hat Einstein gesagt, die menschliche Dummheit sei unendlich? https://www.zeit.de/2017/42/albert-einstein-dummheit-menschheit-stimmts In: ZEIT online Wissen, abgerufen am 15. Oktober 2020

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„Unendlich ist das Räthsel der Natur, // Verborgen selbst für uns, die mächt'gern Geister - // Nur staunend ehren wir den höchsten Meister.“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813

Die Bergknappen. I, 4 / Alberga. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 513,
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