Zitate über Menschen seite 40
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
„Wie andere Menschen dich behandeln, ist ihr Karma, wie du reagierst, ist deins.“
Wayne Dyer (1940–2015) US-amerikanischer Autor und Redner
„Nichts geben kann der arme Mensch, doch biete ich mich selbst an.“
Aischines (-389–-314 v.Chr) attischer Redner
Hans Paasche buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland (1912/13)
Hans Paasche buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland (1912/13)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Emma Goldman (1868–1940) US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
Original: (en) The popular notion about marriage and love is that they are synonymous, that they spring from the same motives, and cover the same human needs. Like most popular notions this also rests not on actual facts, but on superstition. - Marriage and Love. Erster Satz p. 233 :en:s:Anarchism and Other Essays/11
Quelle: Ehe und Liebe, 1911: https://anarchistischebibliothek.org/library/emma-goldman-ehe-und-liebe
Emma Goldman (1868–1940) US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
Original: (en) "It is like that other paternal arrangement--capitalism. It robs man of his birthright, stunts his growth, poisons his body, keeps him in ignorance, in poverty, and dependence, and then institutes charities that thrive on the last vestige of man's self-respect." - Marriage and Love. p. 241 :en:s:Anarchism and Other Essays/11
Quelle: Ehe und Liebe, 1911: https://anarchistischebibliothek.org/library/emma-goldman-ehe-und-liebe
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft F (864)
„Einen Menschen lieben, heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden.“
Albert Camus buch Der Mythos des Sisyphos
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942), Caligula
Original: (lat) Aimer un être, c'est accepter de vieillir avec lui.
Quelle: Calicula. Deutsch von Guido C. Meister. 4. Akt, 13. Auftritt
„Früher hausten die Menschen in Höhlen.
Heute leben sie im Netz.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43
„Die Menschen zweifeln, was sie wollen sollen,
weil Trolle ständig durch ihr „Darknet" tollen.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 45
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 58
„Eher geht der Mensch unter als die Erde.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Ist der Mensch die Krone der Schöpfung
oder ihr Untergang?“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 91
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 96
„Kinder finden alles in nichts, Menschen finden nichts in allem.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
„In der Stadt leben die Menschen aneinander vorbei.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 107
„Wie die Pflanze ohne Wasser,
so verwelkt der Mensch ohne Anerkennung.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143
„Gegensätze ziehen sich an, heißt es.
Gilt das auch für die Hautfarbe der Menschen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 145
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 149
„Wenn alle Menschen solidarisch wären,
dann könnte man die Steuerpflicht abschaffen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 159
„Betrug fällt umso weniger auf,
je mehr Menschen er betrifft.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 161
„Warum sind die Menschen stumm,
wenn sie ihre Stimme abgeben?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 161
„Bevor alle Menschen gleich werden,
müssen entweder die Guten oder die Bösen verschwinden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 163
„Mit Menschen, die ganz von etwas überzeugt sind,
braucht man ganz und gar nicht diskutieren.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165
„Kein Gesetz kann einen Menschen, dem alles egal ist,
dazu zwingen, dass ihm nicht alles egal ist.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165
„Die Menschen sind gleich geboren,
und dennoch voneinander verschieden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165
„Wenn ein verliebter Mensch wütend wird,
dann ist die Ursache zumeist Eifersucht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
„Die Natur ist verschwenderisch, aber nicht maßlos.
Motor der Maßlosigkeit ist der Mensch.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 216
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 219
„Was kann das Geld dafür,
dass die Menschen den Reichtum mit dem Sinn des Lebens verwechseln?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 231
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 234
„Der Mensch findet nur dann sein Ziel,
wenn er die richtigen Fragen stellt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
„Viele Menschen lernen nur, was ihnen nützt.
Nicht wenige sind selbst dazu unfähig.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 246
„Warum arbeiten die Menschen für den Erwerb von Gütern,
die sie nicht brauchen?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 246
„Reif ist der Mensch, wenn er nicht mehr Erster sein muss.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 247
„Schonungslos sollte der Mensch, wenn überhaupt,
dann nur zu sich selbst sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 248
„Zwei Dinge kann der Mensch nicht beherrschen:
den Zufall und den Todesfall.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 249
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 252
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 265
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 273
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 274
„Menschen hängen an ihren Lebenslügen,
weil ihnen die Wahrheit zu peinlich ist.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 307
„Der Mensch verdrängt, was er zwar weiß,
aber nicht wissen will.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 308
„Der Mensch findet vor allem das schön,
was er gerade begehrt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 308
„Wir Menschen sind nur insofern nicht frei,
als wir Sklaven des Todes sind.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 328
„Wenn der Mensch das Ebenbild Gottes ist,
dann ist das Original fehlerhaft.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
„Der Mensch ist das einzige Wesen,
das gleichzeitig an konträre Dinge glaubt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
„Was kann Gott dafür,
dass sich die Menschen seinetwegen bekriegen?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
„Je mehr Menschen sich selbst verwirklichen,
umso eher verkümmert das Gemeinsame.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 354
„Ich frage: Wer regiert in diesem unfreien Land das Schicksal des Menschen?“
Mao Zedong (1893–1976) Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas
„Unerschütterliches Desinteresse macht den Menschen Gott ähnlich.“
Meister Eckhart (1260–1328) spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph
„Es ist wirklich sehr gefährlich, Menschen Glauben zu schenken. Ich habe dies jahrelang nie getan.“
Agatha Christie (1890–1976) englische Krimi-Schriftstellerin
Jishnu Raghavan (1979–2016) indischer Schauspieler
Zitate
Quelle: https://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/regional/movie-details/news-interviews/follow-your-dream-and-money-will-follow-jishnu/articleshow/10325184.cms
Heide Simonis (1943) deutsche Politikerin (SPD), MdL, MdB
Quelle: Simonis, Heide: Kein Blatt vorm Mund - für eine aktive Bürgergesellschaft (Hamburg 1997) ISBN 3455111920
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
Louis Aragon (1897–1982) französischer Dichter und Schriftsteller
Joanne K. Rowling (1965) britische Schriftstellerin, Autorin der Harry-Potter-Romane
„Achte die Menschen beim Aufstieg in den Himmel, beim Fall in die Hölle triffst du sie wieder!“
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller. Buch:"Jenseits der Westwelt", Kadera Verlag, Norderstedt, 2018, ISBN 978-3-944459-98-1
Johann Wolfgang von Goethe buch Die Leiden des jungen Werthers
Quelle: Die Leiden des jungen Werther, S.19 http://www.digbib.org/Johann_Wolfgang_von_Goethe_1749/Die_Leiden_des_jungen_Werther
Richard Buckminster Fuller (1895–1983) US-amerikanischer Wissenschaftler, Architekt, Konstrukteur, Designer und Schriftsteller
Anna Seghers buch Das siebte Kreuz
Im Kontext bezieht sie sich auf das Gefühl von Gefangenen in der NS-Zeit, die die Nazis als eine Allmacht spürten, die durch die Flucht von Gefangenen herausgefordert wurde.
Quelle: aus "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers, 1994, S.169-170, Aufbau-Verlag