„Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt, seine Kraft verzehnfachen.“
Gustave Le Bon buch Psychologie der Massen
"Psychologie der Massen" Stuttgart: Kröner 1982 S. 84
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Gustave Le Bon buch Psychologie der Massen
"Psychologie der Massen" Stuttgart: Kröner 1982 S. 84
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 207, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Chi credeu che sia el Papa? El xe un buffon, // un matto, che ga in testa tre corone, // uno che maledisse le persone // co no le crede in te la so opinion."
Quelle: Giorgio Baffo: "Poesie", Arnoldo Mondadori Editore S.p.A, Milano – ISBN 88-04-400590-2
„Ein Mensch, der lachen kann, und sei es nur über sich selbst, ist nie wirklich unglücklich.“
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
„Man muß im Ganzen an jemanden glauben, um ihm im Einzelnen wahrhaft Zutrauen zu schenken.“
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 7 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000007 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„Optimismus ist der Glaube, der zur Errungenschaft führt; nichts kann getan werden ohne Hoffnung.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin