Johannes Robert Becher (1891–1958) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Macht der Poesie. Hrsg. von Horst Haase. In: Bekenntnisse, Entdeckungen, Variationen. Denkdichtung in Prosa. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1968. S. 231
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 107
Johannes Robert Becher (1891–1958) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Macht der Poesie. Hrsg. von Horst Haase. In: Bekenntnisse, Entdeckungen, Variationen. Denkdichtung in Prosa. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1968. S. 231
„Fast jeder Mensch bekommt Frühlingsgefühle wenn der Winter vorbei ist.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
Sandra Frauenberger (1966) österreichische Politikerin
zitiert in Rathauskorrespondenz vom 10.03.2011 http://www.wien.gv.at/rk/msg/2011/03/10008.html und Stadtgespräche, auf dieStandard.at vom 10. 3. 2011 http://diestandard.at/1297820005842/Wien-Queere-Stadtgespraeche
„Das Leben ist voller Elend, Einsamkeit und Leiden - und es ist viel zu früh vorbei.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Städte lassen sich an ihrem Gang erkennen wie Menschen.“
Robert Musil buch Der Mann ohne Eigenschaften
The Man Without Qualities
„Ein Mensch kann niemals Tier werden, er stürzt am Tier vorbei in den Abgrund“
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
„Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, 5. Dezember 1900