„Denn kein Mensch ist frei, der ein Sklave seines Körpers ist.“
Nemo liber est qui corpori servit.
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 328
„Denn kein Mensch ist frei, der ein Sklave seines Körpers ist.“
Nemo liber est qui corpori servit.
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Philosophie der Freiheit - Grundzüge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719
Die Philosophie der Freiheit
„Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht, // Vor dem freien Menschen erzittert nicht!“
Friedrich Schiller Die Worte des Glaubens
Die Worte des Glaubens
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797)
„Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.“
Gabriel Laub (1928–1998) tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker
DIE ZEIT 28. November 1969 http://www.zeit.de/1969/48/ins-schwarze-und-dicht-daneben/seite-2
„Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile IV
Original franz.: "Je suis esclave par mes vices, et libre par mes remords."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Über nichts denkt der freie Mensch weniger nach als über den Tod.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 67
Original lat.: "Homo liber de nulla re minus quam de morte cogitat."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte
„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Die Wahlverwandtschaften
Die Wahlverwandtschaften, Hamburger Ausgabe, Bd. 6 (Romane und Novellen I), dtv Verlag, München, 1982, S. 397 (II,5), http://www.zeno.org/nid/20004855450
Elective Affinities (1809)