Zitate über Magen
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„[Sandro Wagner und Timo Werner] sind total unterschiedliche Spielertypen, von den Charakterzügen bis zum Spielstil. Zwei Mittelklasseautos miteinander zu vergleichen, ist auch schwer. Einer hat eine Sitzheizung, der andere eine Belüftung, jeder muss wissen, was er lieber mag, schwitzen oder frieren.“

Julian Nagelsmann (1987) deutscher Fußballtrainer

Werner und Wagner: Was sie können und was nicht http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/669736/artikel_werner-und-wagner_was-sie-koennen-und-was-nicht.html (kicker.de, 27. Januar 2017)

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„Erdachtes mag zu denken geben, // Doch nur Erlebtes wird beleben.“

Paul Heyse (1830–1914) deutscher Schriftsteller

Sprüche, Philosophie. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, S. 498,

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„Es kann ein Rätsel sein, aber ich mag die Art, wie die Teile zusammenpassen.“

Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer

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„Ich mag es, mit Leuten zusammen zu sein.“

LeBron James (1984) US-amerikanischer Basketballspieler

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„Ich mag Kritik, sie macht dich stärker.“

LeBron James (1984) US-amerikanischer Basketballspieler

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„Ein Meisterstück… mag unerwünscht sein, aber es ist niemals langweilig.“

Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin

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„Bevor der Dicke mager wird, ist der Magere krepiert.“

Stanisław Lem buch Die Stimme des Herrn

Die Stimme des Herrn, S. 166, Verlag Volk und Welt 1981, nach der Übersetzung von Roswitha Buschmann

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„Ich mag es, wenn Wirklichkeit und Träume nicht auseinanderklaffen.“

Wim Wenders (1945) deutscher Filmregisseur, Dramatiker, Drehbuchautor, Fotograf und Filmproduzent

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„Und saß danach mit angefülltem Magen / in Mainz im Müll im März, ach: ganz egal / im dritten Stock. Viel mehr ist nicht zu sagen.“

Ror Wolf (1932–2020) deutscher Schriftsteller

https://www.sueddeutsche.de/kultur/ror-wolf-nachruf-autor-1.4802697

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„Ich mag es nicht, Erfolge zu wiederholen, ich gehe gerne auf andere Dinge zu.“

Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger

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„Ich mag den Regen. Es wäscht Erinnerungen vom Bürgersteig des Lebens.“

Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler

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„… der Druck hat sich unangenehm auf den Magen gelegt!“

Kurt C. Volkhart (1890–1959) deutscher Ingenieur, Rennfahrer und erster Fahrer eines Raketenautos

1928 <br class="br">Quelle: Otto Willi Gail: Mit Raketenkraft ins Weltenall, K. Thienemanns Verlag, Stuttgart, 1928, OCLC 174994417 https://www.worldcat.org/title/deutsche-raketenfahrzeuge-auf-strae-schiene-und-eis-1928-bis-1931/oclc/248494864, Seite 72

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„Mag sein, dass Ihnen das nicht gefällt, aber wir müssen ja mit der Realität leben.“

Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-coronavirus-die-kanzlerin-aeussert-sich-im-bundestag-17035419.html

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„Glaubt mir, liebe Louise! unterschied der Christenreligionen bestehet nur in pfaffengezäng, so, welche sie auch sein mögen, katholische, reformierte oder lutherische, haben alle ambition und wollen alle Christen einander wegen der religion hassen machen, damit man ihrer von nöten haben mag und sie über die menschen regieren mögen. Aber wahre Christen, so gott die gnade getan, ihn und die tugend zu lieben, kehren sich an das pfaffengezäng nicht, sie folgen gottes wort, so gut sie es verstehen mögen, und die ordenung der kirchen, in welcher sie sich finden, lassen das gezäng den pfaffen, den aberglauben dem pöbel und dienen ihren gott in ihrem herzen und suchen, niemands ärgernus zu geben. Dies ist, was gott anbelangt, im überigen haben sie keinen haß gegen ihren negsten, welcher religion er auch sein mag, suchen, ihm zu dienen, wo sie können, und ergeben sich ganz der göttlichen providenz.“

Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.

Quelle: Die schon von ihrem Vater in der Pfalz geübte tolerante Haltung in religiösen Dingen kontrastierte stark mit dem strengen und intoleranten Katholizismus, den Ludwig XIV. in seiner Spätzeit übte, als er die reformierten Hugenotten aus Frankreich vertrieb. Brief vom 30. Juni 1718 an ihre Schwester Louise. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 212 f.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=laxksarxb397jxs

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„Ich mag Leute, die andere Leute aufrütteln und es ihnen unbequem machen.“

Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker

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„Ich mag keine Kumpanei. Ich habe stets alle Spieler gesiezt. In Bremen duze ich nur meine Frau.“

Otto Rehhagel (1938) deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler

Quelle: Hamburger Abendblatt, Nr. 39, 15. Februar 1995, S. 1.

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„Das eine oder andere Problem im Leben mag ungelöst bleiben.
Aber es sollte nicht zu viele Baustellen geben.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 249

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„Das Einfache mag nicht immer das Beste sein aber das Beste ist immer einfach“

Monique64

ein Zitat aus einem Spielfilm (Salz auf unserer Haut) der mir sehr gefallen hat