„Den Tugenden benachbart sind die Laster.“
Hieronymus (345–420) Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche
Dialog gegen die Luziferianer, 15
Original lat.: "Vicina sunt vitia virtutibus."
„Den Tugenden benachbart sind die Laster.“
Hieronymus (345–420) Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche
Dialog gegen die Luziferianer, 15
Original lat.: "Vicina sunt vitia virtutibus."
„Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Aufsatz, den sichern Weg des Glücks zu finden, und ungestört, auch unter den größten Drangsalen des Lebens, ihn zu genießen! An Rühle. Entstanden um 1799. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005169496 <br class="br">Sonstige
„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 445/453, S. 3
Fackel
„Der Weg der Tugend ist sehr eng und der Weg des Laster weit und weit“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Ich mag Frauen sehr gern. Ich bewundere sie … Aber wie alle Männer verstehe ich sie nicht.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist.“
Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819) deutscher Philosoph
Werke 6 S. 196.
Fliegende Blätter
„Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.“
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
Amphitryon, Akt I Szene 4 / Merkur
Original franz.: "J'aime mieux un vice commode // Qu'une fatigante vertu."
Andere
„Man kann von allen Lastern frei sein und trotzdem keine einzige Tugend besitzen.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Candide oder Die beste der Welten, Kap. 25 / Herr Pococurante
Original: Original franz.: "Les sots admirent tout dans un auteur estimé. Je ne lis que pour moi; je n’aime que ce qui est à mon usage."