Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Grundlage der Moral, §19, Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema mitleid, liebe, menschen, leben.
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Grundlage der Moral, §19, Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral
„In der höchsten Gefahr kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„Wer keine große Angst erkennen läßt, dem begegnet auch kein großes Mitleid.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
„Wer braucht Mitleid, aber diejenigen, die mit niemandem Mitleid haben!“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Man sollte lieber Neid als Mitleid erregen.“
Jacques Prevért buch Paroles
Große Wäsche (Schlusszeile des Gedichts), fabianhipp.ch https://www.fabianhipp.ch/arbeiten/grosse-wasche/ <br class="br">("Il vaut mieux faire envie que pitié." - La Lessive, in: Paroles [1946], PT109 books.google https://books.google.de/books?id=lDvXDQAAQBAJ&pg=PT109&dq=mieux
„Die Wissenschaft kennt kein Mitleid.“
Romain Rolland (1866–1944) französischer Schriftsteller
Ein Spiel von Tod und Liebe, Jérôme
Wolfram von Eschenbach buch Parzival
Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, 1. Band S.425
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1
Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru
"Welt-Zerstörung: niemals, unmöglich!!, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 2009, 1. deutsche Auflage 2009, Übersetzung: Pragya Gerig, Sharanagata Hammerl, Sumati Zeizinger, ISBN: 978-3-89532-215-0, S. 40 (http://www.srichinmoyantwortet.com/religion/stehen-religioesen-gruppen-sich-namen-gottes-anderen-religioesen-gruppen-bekriegen)
„Mitleid ist die goldene Kette, durch die die Gesellschaft zusammengehalten wird.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Zur Lehre vom Machtgefühl, Erstes Buch, 13, S. 41,
Die fröhliche Wissenschaft
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
Der Sozialismus und die Natur des Menschen, Suhrkamp, Frankfurt a. Main 1973. S. 140 ISBN 3-518-36621-1 Auswahl und Übersetzung von Ursula Michels-Wenz, zitiert in: Die Neue Gesellschaft, Heft 27, hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 1980. S. 757
Original engl.: "[...] Equality is the best touchstone for distinguishing your real Socialist from your virtuously indignant pitier of the poor." - The Road to Equality: Ten unpublished Lectures and Essays, 1884-1918, edited by Louis Crompton, Beacon Press, 1971. S. 194
„Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel.“
Richard Dehmel Die Menschenfreunde
Die Menschenfreunde, 3. Akt / Christian. Berlin 1917. S. 78. [Die Menschenfreunde.djvu, 76]
Friedrich Kellner (1885–1970) deutscher Sozialdemokrat, Justizinspektor und Tagebuchautor
Tagebucheintrag, 28. Oktober 1941
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag in der Debatte über die "Hunnenrede" Kaiser Wilhelms II. am 20. November 1900 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_20_11_1900.html
Michael Naumann (1941) deutscher Journalist
über die BILD-Zeitung auf ZEIT online http://www.zeit.de/online/2005/48/bild_naumann.
„Die Hauptbestandteile eines guten Charakters sind Treue und Mitleid.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Briefe, J. C. Hinrichs/J. Huber, Leipzig/Frauenfeld 1903, S. 33, books.google.de https://books.google.de/books?id=aBc0YqlwSHgC&q=%22Die+Hauptbestandteile+eines+guten+Charakters+sind+Treue+und+Mitleid.%22
„Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen.“
Franz von Baader (1765–1841) deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph
Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 193.
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
„Es gibt keine Erinnerung, dass die Zeit nicht löscht oder kein Mitleid mit dem Tod endet“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Kunden kaufen nur von Siegern! Kein Kunde kauft aus Mitleid!“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
„Mitleid wird oft als Überlegenheit empfunden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 146
„Mitleid ist eine Form der Opfergabe.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 232
„Mitleid kann Ausdruck
von Verachtung sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 233