„Die Wissenschaft kennt kein Mitleid.“

Ein Spiel von Tod und Liebe, Jérôme

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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französischer Schriftsteller 1866 - 1944

Ähnliche Zitate

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„In der höchsten Gefahr kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Wer braucht Mitleid, aber diejenigen, die mit niemandem Mitleid haben!“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen.“

—  Franz von Baader deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph 1765 - 1841

Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 193.

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„Man sollte lieber Neid als Mitleid erregen.“

—  Jacques Prevért, buch Paroles

Große Wäsche (Schlusszeile des Gedichts), fabianhipp.ch https://www.fabianhipp.ch/arbeiten/grosse-wasche/
("Il vaut mieux faire envie que pitié." - La Lessive, in: Paroles [1946], PT109 books.google https://books.google.de/books?id=lDvXDQAAQBAJ&pg=PT109&dq=mieux

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„Ohne Leiden gäbe es kein Mitleid.“

—  Nicholas Sparks US-amerikanischer Schriftsteller 1965

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„Die Hauptbestandteile eines guten Charakters sind Treue und Mitleid.“

—  Carl Hilty Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909

Briefe, J. C. Hinrichs/J. Huber, Leipzig/Frauenfeld 1903, S. 33, books.google.de https://books.google.de/books?id=aBc0YqlwSHgC&q=%22Die+Hauptbestandteile+eines+guten+Charakters+sind+Treue+und+Mitleid.%22

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„Jede Wissenschaft hat ihre Zeit.“

—  Francesco de Sanctis italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker 1817 - 1883

Über die Wissenschaft und das Leben

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„Die Wissenschaft denkt nicht.“

—  Martin Heidegger, buch Vorträge und Aufsätze

Was heißt Denken? 4. Aufl. Tübingen: Niemeyer 1984, S. 4 (Abdruck der Vorlesungen unter diesem Titel WS 1951/52 u. SS 1952, Zitat in erster Vorlesung); übernommen in den Vortrag: Was heißt Denken? in: Vorträge und Aufsätze, Pfullingen: Neske 1954, S. 129–143, hier: S. 133; zuerst im Mai 1952 als Vortrag im Bayerischen Rundfunk gesprochen; gedruckt in der Zeitschrift "Merkur", 6. Jg. 1952, S. 601 ff.

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„Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel.“

—  Richard Dehmel, Die Menschenfreunde

Die Menschenfreunde, 3. Akt / Christian. Berlin 1917. S. 78. [Die Menschenfreunde.djvu, 76]

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„Ihr hättet Mitleid zeigen müssen // mit ihm, den Gott gezeichnet hat, // ihn nach den Leiden fragen müssen!“

—  Wolfram von Eschenbach, buch Parzival

Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, 1. Band S.425

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„Wer keine große Angst erkennen läßt, dem begegnet auch kein großes Mitleid.“

—  Dschingis Khan Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte 1162 - 1227

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„Wissenschaft ist Macht.“

—  Roger Bacon englischer Philosoph 1220 - 1292

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„In der Wissenschaft ist alles wichtig.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

Die Bäder von Lucca, Kapitel XI
Reisebilder, Die Bäder von Lucca

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