„Schönes Wetter weit zu blicken
Hohes Gras und nix zu lesen“
Unbekannter Autor
über die BILD-Zeitung auf ZEIT online http://www.zeit.de/online/2005/48/bild_naumann.
„Schönes Wetter weit zu blicken
Hohes Gras und nix zu lesen“
Unbekannter Autor
„O, wie wenig muss doch einer zu denken gehabt haben, damit er soviel hat lesen können!“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
„Der Takt der Frechheit besteht darin, zu wissen, bis zu welchem Punkt man zu weit gehen kann.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.284
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Liselotte in einem Brief vom 1. Mai 1704 an die Kurfürstin Sophie von Hannover; Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=9tck2bdk7dnfdna
„So weit meine Erinnerung zurückreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse für Sprichwörter gehabt.“
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, VII, zur Entstehungsgeschichte
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 99 (S. 65)
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch
„Es ist schön dem Zeitgeist zu folgen. Schöner ist es aber eine Antwort darauf zu haben.“
Vincent Klink (1949) deutscher Koch, Autor, Fernsehkoch, Herausgeber und Verleger von kulinarischer Literatur
wielandshoehe.de http://www.wielandshoehe.de/html/grundsatzlich.html
