Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Zur Lehre vom Machtgefühl, Erstes Buch, 13, S. 41,
Die fröhliche Wissenschaft
1. Teil; Von der Keuschheit
Also sprach Zarathustra
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Zur Lehre vom Machtgefühl, Erstes Buch, 13, S. 41,
Die fröhliche Wissenschaft
„Uns etwas verbieten heißt uns danach lüstern machen.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
2. Buch 15. Schwierigkeiten steigern unser Verlangen. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 304
Ref: de.wikiquote.org - Michel de Montaigne / Überprüft
Zugeschrieben
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
aus Postuma, VI., Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "Vieni Nerina! Siediti // Lieta sui miei ginocchi // E ti scintilli cupida // La voluttà negli occhi."), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Grundlage der Moral, §19, Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral
„Es heißt, dein Leben blitze vor deinen Augen, kurz bevor du stirbst. Das ist wahr, es heißt Leben.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Wer braucht Mitleid, aber diejenigen, die mit niemandem Mitleid haben!“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Vom Übermaß der Lust wird Leid hervorgebracht; das Auge selber weint, sobald man heftig lacht.“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI-I, 22
Die Weisheit des Brahmanen
„Marketing heißt, das ganze Geschäft mit den Augen des Kunden zu sehen.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
„Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen.“
Franz von Baader (1765–1841) deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph
Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 193.
