Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
„Meine Kunst zu leben ist: Den Kopf in den Wolken, die Füße fest auf der Erde.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Benoît Mandelbrot (1924–2010) französisch-US-amerikanischer Mathematiker
Benoit B. Mandelbrot, Richard L. Hudson: Fraktale und Finanzen, Helmut Reuter (Übers.), Piper Verlag, München 2007, ISBN 978-3-492-24861-7, S.180
„Versuche, ein Regenbogen in den Wolken eines anderen zu sein.“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Quelle: mymonk.de
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
Im Herbst 1929 äußerte sich Atatürk im Interview mit Emil Ludwig, zitiert in Klaus Kreiser: Atatürk. Eine Biographie. München 2008, S. 235 f.
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 9 Zur Rechtslehre und Politik, § 121, S.256,
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Die Wolken gehören zur Erde, nicht zum Himmel.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
„Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Briefe an seine Familie. 1. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 144.
Briefe
Christoph Schlingensief (1960–2010) deutscher Film- und Theaterregisseur, Hörspielautor und Aktionskünstler
Der Spiegel 51/2008, 15. Dezember 2008, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-62603923.html
„Hier lebt eine kleine Wolke.“
Bob Ross (1942–1995) US-amerikanischer Maler
„Wolken ohne Schatten, // Auf der Südseite aber, // Ist ein Stückchen Himmel // Traurig blau.“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
aus As nuvens são sombrias …, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original portug.: "As nuvens são sombrias // Mas, nos lados do sul, // Um bocado do céu // É tristemente azul." - Poesias Coligidas http://www.insite.com.br/art/pessoa/coligidas/712.html
Pauline Réage (1907–1998) französische Autorin
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 46
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)
„Wolken! Welch unerschöpflicher Grund des Entzückens für ein Paar Menschenaugen.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Brief an Mathilde Wurm, 16. Februar 1917. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 177, books.google.de https://books.google.de/books?id=uCwFAQAAIAAJ&q=%22Ich+f%C3%BChle+mich+in+der+ganzen+Welt+zu+Hause,+wo+es+Wolken+und+V%C3%B6gel+und+Menschentr%C3%A4nen+gibt.%22 <br class="br">Briefe
Georg Gänswein (1956) deutscher Geistlicher, Privatsekretär Benedikts XVI., Kurienerzbischof
Quelle: Evangelisierung, Zeugnis, Freude: Exklusives Interview mit Erzbischof Georg Gänswein https://de.catholicnewsagency.com/story/interview-mit-erzbischof-georg-ganswein-6309 (25 May, 2020)
„Platonische Liebe: Wenn man aus allen Wolken ins Bett fällt.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 175
Kein Blatt vor den Mund nehmen
Jan Christiaan Smuts (1870–1950) südafrikanischer Staatsmann und General
Holism and Evolution, 1926 <br class="br">Original: "We have to return to the fluidity and plasticity of nature and experience in order to find the concepts of reality. When we do this we find that round every luminous point in experience there is a penumbra, a gradual shading off into haziness and obscurity. A "concept" is not merely its clear luminous centre, but embraces a surrounding sphere of meaning or influence of smaller or larger dimensions, in which the luminosity tails off and grows fainter until it disappears." - Holism and Evolution. 2nd edition. London 1927. p. 17 archive.org http://archive.org/stream/holismandevoluti032439mbp#page/n35/mode/2up
Ernst Grünfeld (1883–1938) deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft
Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N.V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 70.
Paul Zech (1881–1946) deutscher Schriftsteller
Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 17
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte, Simion, Berlin 1841, S. 260,
„Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?“
Philipp Otto Runge (1777–1810) deutscher Maler der Romantik
Nachgelassene Schriften
„Auch der Verstand hat seine Wolken.“
Prudentius (348–413) spätantiker christlicher römischer Dichter
Über den Ursprung der Sünde (Hamartigenia)
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=yqsdk7u8te3fl9j Online
Quelle: Liselotte in einem Brief vom 30. Juni 1718 an ihre Halbschwester Louise zu Pfalz in: Elisabeth Charlotte Herzogin von Orléans, Briefe aus den Jahren 1676–1722; Hrsg. W. L. Holland, Band 3, Stuttgart/Tübingen 1874, S. 302–307;
Paul Shepard (1925–1996)
Man in the Landscape: A Historic View of the Esthetics of Nature
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
„Wir, die wir einst herrlich waren. Wir fallen immer noch aus den Wolken.“
Graham Joyce (1954–2014) britischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor
„Es dunkelt. Die Wolken färben sich rosarot. Es wird Zeit, noch etwas zu machen.“
Herbert Wehner (1906–1990) deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP
„Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne - // das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Toskanischer Frühling. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,
Cäsar Flaischlen (1864–1920) deutscher Lyriker und Mundartdichter
Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,
Unbekannter Autor
„Wolken von Wahnwitz wabern durchs Web.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43
„Die Natur ist eine wandelbare Wolke, die immer ist und nie dieselbe bleibt.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
