„Versuche, ein Regenbogen in den Wolken eines anderen zu sein.“

Letzte Aktualisierung 26. Dezember 2020. Geschichte
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wolke, versuch
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Maya Angelou18
US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschen… 1928 - 2014
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„Auch der Verstand hat seine Wolken.“

—  Prudentius spätantiker christlicher römischer Dichter 348 - 413

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„Hier lebt eine kleine Wolke.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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„Wir, die wir einst herrlich waren. Wir fallen immer noch aus den Wolken.“

—  Graham Joyce britischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor 1954 - 2014

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„Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898

Briefe an seine Familie. 1. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 144.
Briefe

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„Platonische Liebe: Wenn man aus allen Wolken ins Bett fällt.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 175
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Wolken! Welch unerschöpflicher Grund des Entzückens für ein Paar Menschenaugen.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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„Wolken ohne Schatten, // Auf der Südseite aber, // Ist ein Stückchen Himmel // Traurig blau.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

aus As nuvens são sombrias …, Übersetzung: Nino Barbieri
Original portug.: "As nuvens são sombrias // Mas, nos lados do sul, // Um bocado do céu // É tristemente azul." - Poesias Coligidas http://www.insite.com.br/art/pessoa/coligidas/712.html

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„Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?“

—  Philipp Otto Runge deutscher Maler der Romantik 1777 - 1810

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„Ein eigenthümlicher Fehler der Deutschen ist, daß sie, was vor ihren Füßen liegt, in den Wolken suchen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 9 Zur Rechtslehre und Politik, § 121, S.256,
Parerga und Paralipomena, Teil II

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„So ist denn alles, was um den Fremden herum vorgeht, durch eine Wolke des Unausgesprochenen und Mißverständlichen beschattet.“

—  Ernst Grünfeld deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft 1883 - 1938

Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N.V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 70.

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„Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne - // das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Toskanischer Frühling. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,

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