„Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.“

—  Novalis

Letzte Aktualisierung 18. Juni 2022. Geschichte
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deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Citát „Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.“

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„Ich weiß genau, was ich schreiben muss, damit die Worte mächtig werden, damit sie schmecken und riechen.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 185, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html
"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008

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„Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“

—  Katrin Göring-Eckardt deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB 1966

twitter: https://twitter.com/Die_Gruenen/status/934445761181487104/video/1 Grünen-Fraktionschefin am 25. November 2017

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„Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?“

—  Philipp Otto Runge deutscher Maler der Romantik 1777 - 1810

Nachgelassene Schriften

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„Es ist ein angenehmes Gefühl, auf dem Rücken zu liegen und den leichten, weißen Wolken nachzueifern mit reiselustigen Gedanken.“

—  Paul Zech deutscher Schriftsteller 1881 - 1946

Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 17

„Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? // Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthed lachen.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Frage. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,10,8. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 594.
Variante: Wie willst du weiße Lilien zu roten Rosen machen?
Küss eine weiße Galathee: Sie wird errötend lachen.

„Wenn man Worte hört, darf man sie nicht ungeprüft lassen. Wenn sie mehrfach überliefert werden, so wird aus weiß schwarz und aus schwarz weiß.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 399

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„Wer viel weiß, weiß auch, was er nicht weiß - zumindest wenn er weise ist.“

—  Hans Küng Schweizer katholischer Theologe und Buchautor 1928

Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion, Piper 2005, S. 91
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„Lampenfieber? Das sind die Schmetterlinge im Bauch.“

—  Leo Slezak populärer Opernsänger und Schauspieler 1873 - 1946

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„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21
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„Der Analytiker ist nicht derjenige, der weiß, wer weiß, ist der Analysand.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“

—  Bertolt Brecht, Leben des Galilei

Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Suhrkamp Verlag, Band 5 (Stücke 5), 1988, S. 248. ISBN 3-518-10001-7 <450>. f.
Variante: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
Quelle: Das obige Zitat aus der dritten und letzten Fassung des "Leben des Galilei" (Berliner Fassung, 1955/56) findet sich gleichlautend in der ersten Fassung des "Leben des Galilei" (Dänische Fassung, 1938/39). Quelle wie oben S. 70. In der zweiten Fassung (Amerikanische Fassung unter dem Titel "Galileo", 1947) fehlt das Zitat im englischen Text.

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„Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt.“

—  Wolfgang Menzel deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873

Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 8,

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„Nichts an einer Raupe weist darauf hin, das sie einmal ein Schmetterling sein wird.“

—  Richard Buckminster Fuller US-amerikanischer Wissenschaftler, Architekt, Konstrukteur, Designer und Schriftsteller 1895 - 1983

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„Auch der Verstand hat seine Wolken.“

—  Prudentius spätantiker christlicher römischer Dichter 348 - 413

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