„Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?“

—  Philipp Otto Runge, Nachgelassene Schriften
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Philipp Otto Runge10
deutscher Maler der Romantik 1777 - 1810
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Ähnliche Zitate

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.“

—  Gerhart Hauptmann 1862 - 1946
Erstveröffentlichung am 29. März 1945 durch Verlesung im Rundfunk. Sämtliche Werke. Propyläen, Band XI (1974), S. 1205 books.google https://books.google.de/books?id=DNkeAAAAIAAJ&q=geleuchtet

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„Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne - und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214

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„Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Weltbild: Anstieg 1891. In: Stufen (1922), S. 217

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„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.

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„Hab Sonne im Herzen, // ob's stürmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit..“

—  Cäsar Flaischlen deutscher Lyriker und Mundartdichter 1864 - 1920
Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,

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„Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen.“

—  Werner Bergengruen deutschbaltischer Schriftsteller 1892 - 1964
Im Anfang war das Wort. In: Mündlich gesprochen. Zürich: Verlag Die Arche, 1963. S. 321

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„In den einsamen Stunden des Geistes // Ist es schön in der Sonne zu gehn // An den gelben Mauern des Sommers hin.“

—  Georg Trakl österreichischer Dichter des Expressionismus 1887 - 1914
Helian, Vers 1-3, in Gedichte, 1. Auflage, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1913, S. 61

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„Auch der Verstand hat seine Wolken.“

—  Prudentius spätantiker christlicher römischer Dichter 348 - 413
Über den Ursprung der Sünde (Hamartigenia)

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„Hier lebt eine kleine Wolke.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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