„Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?“

Nachgelassene Schriften

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Philipp Otto Runge10
deutscher Maler der Romantik 1777 - 1810

Ähnliche Zitate

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

Erstveröffentlichung am 29. März 1945 durch Verlesung im Rundfunk. Sämtliche Werke. Propyläen, Band XI (1974), S. 1205 books.google https://books.google.de/books?id=DNkeAAAAIAAJ&q=geleuchtet

Citát „Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.“
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„Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„Hab Sonne im Herzen, // ob's stürmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit..“

—  Cäsar Flaischlen deutscher Lyriker und Mundartdichter 1864 - 1920

Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,

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„Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne - und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214
Fragmente

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„Auch der Verstand hat seine Wolken.“

—  Prudentius spätantiker christlicher römischer Dichter 348 - 413

Über den Ursprung der Sünde (Hamartigenia)

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„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.

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„Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Weltbild: Anstieg 1891. In: Stufen (1922), S. 217
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„In den einsamen Stunden des Geistes // Ist es schön in der Sonne zu gehn // An den gelben Mauern des Sommers hin.“

—  Georg Trakl, Helian

Helian, Vers 1-3, in Gedichte, 1. Auflage, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1913, S. 61

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„Wer Materie sagt, sagt Geist, ob er es will oder nicht. Denn sie wäre überhaupt nicht vorstellbar ohne Geist. Und wer Geist sagt, sagt Materie, denn ohne Materie könnte er es nicht sagen, nicht einmal denken.“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931

Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
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„Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Ob's Gedanken oder Träume?“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte, Simion, Berlin 1841, S. 260,

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„Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen.“

—  Werner Bergengruen deutschbaltischer Schriftsteller 1892 - 1964

Im Anfang war das Wort. In: Mündlich gesprochen. Zürich: Verlag Die Arche, 1963. S. 321

„Hier lebt eine kleine Wolke.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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„Versuche, ein Regenbogen in den Wolken eines anderen zu sein.“

—  Maya Angelou US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin 1928 - 2014

Quelle: mymonk.de

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„Jeder übermütige Sieger arbeitet an seinem Untergang.“

—  Jean De La Fontaine Schriftsteller, Poet 1621 - 1695

Fabeln

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„Alle Wahrheit, sag ihr, wer es sagt, ist vom Heiligen Geist.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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