Charles Bukowski buch Der Mann mit der Ledertasche
Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974.
Original englisch: “God or somebody keeps creating women and tossing them out on the streets, and this one’s ass is too big and that one’s tits are too small, and this one is mad and that one is crazy and that one is a religionist and that one reads tea leaves and this one can’t control her farts, and that one has this big nose, and that one has boney legs … But now and then, a woman walks up, full blossom, a woman just bursting out of her dress … a sex creature, a curse, the end of it all.” - Post office (1971)
„Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
Bundestagswahl 1965 im Stimmkreis Kitzingen
John Ronald Reuel Tolkien Der Herr der Ringe
(Gildor an Frodo) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 111. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "... advice is a dangerous gift, even from the wise to the wise, and all courses may run ill."
Der Herr der Ringe (1954-1955)
Christoph Martin Wieland (1733–1813) deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung
Filosofie als Kunst zu leben, in: Wielands Werke, Vierzehnter Band, Hrsg. Wilhelm Kurrelmeyer, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1928, S. 194, Zeile 11f. books.google https://books.google.de/books?id=GixtjQfs6XUC&pg=PA194&dq=lernen
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: (lat) Quod evenit in labyrintho properantibus: ipsa illos velocitas implicat.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), V, XLIV, 7
„Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.“
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Briefe
Andere und Briefe
„Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Pot-pourri, VI / M. de Boucacous
Pot-pourri
Original: Original franz.: "ce monde est un grand Bedlam, où des fous enchaînent d'autres fous."
„…, daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Phänomenologie des Geistes
Phänomenologie des Geistes
Phänomenologie des Geistes
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Eine Duplik [gegen Goeze]. Theologiekritische Schriften III. Werke (Hrsg. Herbert G. Göpfert), Band 8 (Bearbeiter Helmut Göbel). Hanser Verlag München 1979. S. 33
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Irren ist menschlich, Vergeben göttlich.“
Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller
Versuch über die Kritik <br class="br">Quelle: Alexander Popen Verſuch Von den Eigenſchaften Eines Kunſtrichters Durch Hrn. Hofrath Drollinger uͤberſetzet. w:Johann Jakob Bodmer: Sammlung Critischer, Poetischer, und andrer geistvollen Schriften. Bd. 1. Zürich, 1741. S. 75 deutschestextarchiv.de https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/bodmer_sammlung01_1741/?p=91&hl=irren
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Italienische Reise I, 16. Februar 1787
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien II
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über uns närrische Menschen, Band 2, 1793
Bemerkungen über uns närrische Menschen
„Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Wie Gertrud ihre Kinder lehrt
Henryk Sienkiewicz (1846–1916) polnischer Schriftsteller und Nobelpreisträger für Literatur 1905
Ohne Dogma
„Wenn die Leute mir zustimmen, habe ich immer das Gefühl, ich muss mich irren.“
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 3. Akt, Cecil Graham
Original engl.: "Whenever people agree with me, I always feel I must be wrong."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 208 ff. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, I, Nr. 11
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Spruch, Widerspruch
Andere Werke
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft, A 293/B 350
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 6, BA 23
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Rikola-Almanach (1923)
Rikola-Almanach (1923)
Richard Avenarius (1843–1896) deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus
https://archive.org/stream/dermenschlichewe00aven#page/n17/mode/2up S. XII f. archive.org
Der menschliche Weltbegriff (1891)
Alberto Manguel (1948) argentinischer Schriftsteller
A Reading Diary: A Passionate Reader's Reflections on a Year of Books
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Barry Jonsberg (1951) britischer Schriftsteller
The Categorical Universe of Candice Phee
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Die Natur irrt nie in ihrem Triebe, nur wir können irren, wenn wir zu viel oder zu wenig lieben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Henryk Sienkiewicz (1846–1916) polnischer Schriftsteller und Nobelpreisträger für Literatur 1905
Ohne Dogma, Roman. Stuttgart und Leipzig DVA 2. Auflage 1901, S. 37 books.google https://books.google.de/books?id=EXK1tqpb9A4C&pg=PA37&dq=zwei
„Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Der arme Heinrich, 5. Akt. S. Fischer Berlin 1902, S.102 books.google https://books.google.de/books?id=AacMAQAAIAAJ&q=streben; siehe auch gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-arme-heinrich-9223/7; Gesammelte Werke, Band 3, Fischer, Berlin 1921, S. 368
David Hilbert Gesammelte Abhandlungen
Otto Blumenthal, Lebensgeschichte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 403 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN237834022&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0413 <br class="br">Zugeschrieben
„Ja, ja, ich irre mich, ich irre mich.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Anna Seghers buch Das siebte Kreuz
Im Kontext bezieht sie sich auf das Gefühl von Gefangenen in der NS-Zeit, die die Nazis als eine Allmacht spürten, die durch die Flucht von Gefangenen herausgefordert wurde.
Quelle: aus "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers, 1994, S.169-170, Aufbau-Verlag
