„Dabei gibt es keine Überlegung von Rang, die nicht aus einer Trunkenheit, einem Verlust der Kontrolle, einer Fähigkeit, in die Irre zu gehen und somit sich zu erneuern, entspringt.“
Émile Michel Cioran57
rumänischer Philosoph 1911–1995Ähnliche Zitate
„Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunkenheit aber nicht.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
„Jugend ist Trunkenheit ohne Wein.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
West-östlicher Divan – Saki Nameh: Das Schenkenbuch – Trunken müssen wir alle sein
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
„Was zeigt Trunkenheit nicht an? Sie deckt Verborgenes auf.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Epistulae 1,5,16
Original lat.: "Quid non ebrietas dissignat? Operta recludit."
„Ja, ja, ich irre mich, ich irre mich.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
IV, 3 / Orsina. S. 107
Emilia Galotti
„Die Person, die am meisten die Kontrolle hat, ist die Person, die die Kontrolle aufgeben kann“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
„Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
Bundestagswahl 1965 im Stimmkreis Kitzingen
„Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.“
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Briefe
Andere und Briefe