„Das eben geschieht den Menschen, die in einem Irrgarten hastig werden: Eben die Eile führt immer tiefer in die Irre.“

—  Seneca d.J., Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), V, XLIV, 7
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Seneca d.J.79
römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
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„Man muss eben immer älter werden, immer stiller und endlich einmal etwas schaffen.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
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„Ich bin eben kein Erzähler wie du.“

—  Benjamin Lebert deutscher Schriftsteller 1982
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„Sprichwörtlich heißt es: Kein Mensch ist unersetzlich. Aber die wenigen, die es eben doch sind, sind groß.“

—  Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897
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„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini

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„Die Komödie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Hamburgische Dramaturgie 29

Citát „Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.“
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„Weibergedanken eilen immer ihren Handlungen voraus.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
4. Akt, 1. Szene, Der Wald / Rosalinde

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„Kindspech ist eben das, womit man auf die Welt kommt.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
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„Wir zahlen alle gerne Steuern für Bedürftige, aber eben nicht für Findige.“

—  Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016
Die Welt, 25. Februar 2010

„Unlogik läßt sich eben durch Logik in keiner Weise erschüttern.“

—  Hoimar von Ditfurth deutscher Arzt und Journalist 1921 - 1989
Das Erbe des Neandertalers, 1992 (postum)

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