Zitate über weiblich

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema weiblich.

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„Habe begonnen, die männlichen von den weiblichen Hanfpflanzen zu trennen… fast schon zu spät.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

Tagebucheintrag, 7. August 1765

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„Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine „weibliche Zukunft“. Es ist eine menschliche Zukunft.“

—  Johanna Dohnal österreichische Politikerin 1939 - 2010

Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004; zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at http://zwanzigtausendfrauen.at/2011/01/1974-2004-dohnal-johanna-zitate/ (abgerufen am 12. Dezember 2020)

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„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti

III, 6 / Marinelli S. 72
Emilia Galotti

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„Männliche Sexualität gilt als schmutzig, und die weibliche wird gleich ganz verboten - damit machen wir uns alle fertig.“

—  Ariadne von Schirach deutsche Autorin 1978

Stern Nr.12/2008 vom 13. März 2008, S. 204
"Wir müssen den Sex zurückerobern!"

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„Mysterien sind weiblich.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Die weibliche Kleider-Liebe hat samt der Reinlichkeit, welche gleichsam auf der Grenzscheide zwischen Leib und Sittlichkeit wohnt, eine Wand- und Tür-Nachbarin, nämlich Herzens-Reinheit.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, Kap. 38, § 98, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/38
Levana

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„Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832

Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83.

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„Es wird mit Recht ein guter Braten // gerechnet zu den guten Taten; // und dass man ihn gehörig mache, // ist weibliche Charaktersache.“

—  Wilhelm Busch, Es wird mit Recht ein guter Braten

Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 809
Kritik des Herzens

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„[A]lles Vergängliche // Ist nur ein Gleichnis // Das Unzulängliche, // Hier wirds Ereignis; // Das Unbeschreibliche, // Hier ist es getan; // Das Ewig-Weibliche // Zieht uns hinan.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus – Schlussverse Faust II → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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