„Meid - geehrtes und verehrtes schön holdes Weib.
Ohne das weiblich Euer Sein könnt, Mann nicht im geringst bestünd.
Erst die hold Meid, den Manne völlig erfülle, den Mann so zu jenem mache, welch Schöpfergeist Gedicht.
Nicht aus wenig Grund, daß holde Weib, die Hälft des Bessren sei.
So seiet das voll-komm geehrt, geliebt, verehrt hold Weib des Mann 'es heiligst Gefährtin auf gemeinsamst Wegen.“
Veröffentlichung: 10. Mai 2018 - Titel - "Aus der Liebe vom Manne zum Weibe"
Ähnliche Zitate
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 13-16, S. 2
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott <br class="br">Das Wesen des Christentums
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 2. Aph. 273
Menschliches, Allzumenschliches
„Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.“
Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Deutsches Volksthum, S. 318, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/348 <br class="br">Deutsches Volksthum (1810)
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Sprüche und Widersprüche (I. Weib, Phantasie); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 26
Sprüche und Widersprüche
„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
„Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 54.
Mirza Schaffy
„Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft […].“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
An Franz Liszt, 30. Januar 1852, zitiert nach: Briefwechsel zwischen Wagner und Liszt, Erster Band, Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, 1887, S.164,
„Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.“
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Das goldne Kalb: eine Biographie. 1. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 26.