„Torheit, du regierst die Welt, und dein Sitz ist ein schöner weiblicher Mund!“

Michael Kohlhaas
Sonstige

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 31. Oktober 2021. Geschichte
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Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Ähnliche Zitate

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„Keine Torheit ist teurer als die Torheit des intoleranten Idealismus.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Habe begonnen, die männlichen von den weiblichen Hanfpflanzen zu trennen… fast schon zu spät.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

Tagebucheintrag, 7. August 1765

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„Die Welt stand auf, als Rosa Parks sitzen blieb.“

—  Rosa Parks US-amerikanische Bürgerrechtlerin 1913 - 2005

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„Mysterien sind weiblich.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Sie sitzen schon, mit hohen Augenbraunen // Gelassen da und möchten gern erstaunen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 41 f. / Direktor
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Alle Kriege sind Torheiten, sehr teuer und sehr schelmisch.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Schönheit und Torheit sind alte Gefährten.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832

Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83.

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„Das ewig weibliche ziht uns hinan“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.

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„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti

III, 6 / Marinelli S. 72
Emilia Galotti

„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“

—  Manfred Hinrich deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker 1926 - 2015

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