Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus – Schlussverse Faust II → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus – Schlussverse Faust II → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen
Ideen
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83.
„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
III, 6 / Marinelli S. 72
Emilia Galotti
„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“
Manfred Hinrich (1926–2015) deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker
„Ich glaube nicht, dass es zu meinen Lebzeiten einen weiblichen Premierminister geben wird.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
„Torheit, du regierst die Welt, und dein Sitz ist ein schöner weiblicher Mund!“
Heinrich Von Kleist buch Michael Kohlhaas
Michael Kohlhaas
Sonstige