„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“
Manfred Hinrich (1926–2015) deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83.
„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“
Manfred Hinrich (1926–2015) deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker
„Das Ursprüngliche in uns ist Schweigsamkeit; das Erworbene Beredsamkeit.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Beredsamkeit ist Macht, weil sie den Aspekt der Klugheit hat.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen
Ideen
„Die wahre Beredsamkeit besteht darin, das zu sagen, was zur Sache gehört, und eben nur das.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
150 Maximen, J. Schmidt, 4. Auflage, Heidelberg, 1979, Maxime 250
Original franz.: "La véritable éloquence consiste à dire tout ce qu'il faut, et à ne dire que ce qu'il faut. - CCL
„Das ewig weibliche ziht uns hinan“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.
„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
III, 6 / Marinelli S. 72
Emilia Galotti
