„Das ewig weibliche ziht uns hinan“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.
Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus – Schlussverse Faust II → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Das ewig weibliche ziht uns hinan“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.
„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Inschrift auf Tucholskys Grab auf dem Friedhof von Mariefred/Schweden, Goethe: Faust II
Grabinschrift
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Tractatus Logico-Philosophicus
Variante: Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.
Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.
Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist.
„Das ist kein Ereignis, sondern bloß eine Neuigkeit.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
auf die Meldung vom Tod Napoleons. Wilms: Talleyrand. Virtuose der Macht, S. 284.
Zugeschrieben
„Ohne den Glauben ist jedes Ereignis Zufall.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen
Ideen
„Seele ist ein Ereignis, ein Geschehen, kein Ding!“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.4311