Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83.
Ideen
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Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83.
„Das ewig weibliche ziht uns hinan“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.
„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
III, 6 / Marinelli S. 72
Emilia Galotti
„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“
Manfred Hinrich (1926–2015) deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker
„Ich glaube nicht, dass es zu meinen Lebzeiten einen weiblichen Premierminister geben wird.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
„Torheit, du regierst die Welt, und dein Sitz ist ein schöner weiblicher Mund!“
Heinrich Von Kleist buch Michael Kohlhaas
Michael Kohlhaas
Sonstige