„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema rose, leben, liebe, blume.
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
„Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen
Hans Scholl (1918–1943) deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
Verhörungsprotokolle, München, 20. Februar 1943, Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 2, Online auf bpb.de http://www.bpb.de/themen/TFZZO4,1,0,Ausz%FCge_aus_den_Verh%F6rprotokollen_von_Hans_Scholl.html#art3
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "A red rose is not selfish because it wants to be a red rose. It would be horribly selfish if it wanted all the other flowers in the garden to be both red and roses."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
„Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Die Welt ist rund/The World Is Round, 1939
Original engl.: "Rose is a rose is a rose is a rose." - Sacred Emily, 1913
„Gott schenkt uns Erinnerungen, damit wir Rosen haben im Dezember.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
Aus dem Wörterbuch "Jazz Webster". Autorisierte Übersetzung von Thea Maria Lenz. In: DAS TAGE-BUCH. Berlin, 17. Februar 1923, Heft 7 Jahrg. 4. S. 222 archive.org http://archive.org/stream/DasTage-buch19231.Halbjahr/DasTage-buch1923-1#page/n231/mode/2up/search/jazz+webster <br class="br">(Original englisch: "IDEALIST. One who, on noticing that a rose smells better than a cabbage, concludes that it will also make better soup." - XI. The Jazz Webster. In: A Book of Burlesques. New York 1920. p. 205 gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/22145/22145-h/22145-h.htm#XI_THE_JAZZ_WEBSTER <br class="br">"An idealist is one who, on noticing that a rose smells better than a cabbage, concludes that it is also more nourishing" - A Few Pages of Notes. In: The Smart Set: A Magazine of Cleverness, vol. 45, 1915. p. 435 books.google http://books.google.de/books?id=hXVHAAAAYAAJ&q=idealist [unter dem Pseudonym William Drayham], A Little Book in C Major. New York John Lane 1916. p. 19 archive.org http://archive.org/stream/littlebookcmajor00mencrich#page/19/mode/2up)
„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Frage. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,10,8. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 594.
Variante: Wie willst du weiße Lilien zu roten Rosen machen?
Küss eine weiße Galathee: Sie wird errötend lachen.
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
"Ohne warumb"; S.69. Ref: de.wikiquote.org - Angelus Silesius / Zitate mit Quellenangabe
Karel Čapek (1890–1938) tschechischer Schriftsteller
Das Jahr des Gärtners. In: Karel Čapek: Das Jahr des Gärtners. Bruno Cassirer Verlag, Berlin 1950
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Armuth, Reichthum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores, Erster Band, in der Realschul Buchhandlung, Berlin, Erste Abtheilung, Achtes Kapitel, S. 54, books.google.de https://books.google.de/books?id=E25KAAAAcAAJ&pg=PA54&dq=%22liebe+Jugend,+sollst+wachen+und+schaffen%22,
„Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Grabinschrift, testamentarisch festgelegt am 27. Oktober 1925. Nach: Joachim Wolff, Rilkes Grabschrift, Stiehm, Heidelberg 1983, S. 24, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=I003AAAAMAAJ&dq=Rose%2C+oh+reiner+Widerspruch%2C+Lust%2C+Niemandes+Schlaf+zu+sein+unter+soviel+Lidern.%22 <br class="br">Andere Werke <br class="br">Variante: Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, <br>Niemandes Schlaf zu sein unter soviel <br>Lidern. <br class="br">Quelle: The Selected Poetry of Rainer Maria Rilke
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Friedrich Schiller Der Spaziergang unter den Linden
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, // ist ihre holde Blüte schon veraltet.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 4. Szene / Orsino
Original engl. "For women are as Roses, whose fairr flowre, // Being once displaid, doth fall that verie howre."
Was ihr wollt - Twelfth Night
„Es ist besser, sich über eine Rose zu freuen, als ihre Wurzel unter das Mikroskop zu legen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Die Wahrheit der Masken
Original engl.: "Better to take pleasure in a rose than to put its root under a microscope."
Die Wahrheit der Masken - The Truth of Masks
David Eddings (1931–2009) US-amerikanischer Fantasy-Schriftsteller
Elenium-Saga II. Der Ritter vom Rubin, Lübbe Verlag, 1994, ISBN 3404202406. Übersetzer: Lore Strassl
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11699 ff. / Chor der Engel
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„[Ü]ber Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5168 f. / Gärtner
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johannes Kuhn (1924–2019) deutscher Theologe
Zeit bringt Rosen, Stuttgart, 1991. ISBN 3-7918-1800-7. S. 9
Otto von Leixner (1847–1907) österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker
Motto und Selbstbekenntnis. In: Die Novelle: Ein kritisches Lexikon über die bekanntesten deutschen Dichter der Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der Novellisten. Lübeck: Verlag der Novellenbibliothek, 1896. S. 249.
„Ihr Tage des Lenzes // Mit Rosen geschmückt, // Wo ich die Geliebte // Ans Herze gedrückt!“
Ludwig Rellstab (1799–1860) deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
Es rauschen die Winde
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds
Lebenspflichten bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107679
Justus Möser (1720–1794) deutscher Schriftsteller und Politiker
Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57.
Didier Eribon buch Rückkehr nach Reims
Returning to Reims
„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.
Main features of my first impression of hashish (1927)
„Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Wolfgang Thalhauser: Brief über Paracelsus' "Große Wundarznei" (1535), S. 14 books.google http://books.google.de/books?id=HHAFAQAAIAAJ&q=erpern; in modernisiertem Deutsch auch in: Ueber Theophrastus Paracelsus von Hohenheim , von Loos, Doctor der Medicin in Heidelberg; in "Studien", herausgegeben von Carl Daub und Friedrich Creuzer, Frankfurt und Heidelberg 1805, S. 238 books.google http://books.google.de/books?id=AzjLAAAAMAAJ&pg=PA238. <br class="br">Zugeschrieben
„Ja grün ist die Haide, // Die Haide ist grün, // Aber rot sind die Rosen, // Wenn sie da blühn.“
Hermann Löns (1866–1914) deutscher Journalist und Schriftsteller
Das Geheimnis. In: Der kleine Rosengarten, Verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1918, S. 12,
Justus Möser (1720–1794) deutscher Schriftsteller und Politiker
Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57.
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Erbauliches und Beschauliches aus dem Morgenland, Bd. II (Berlin 1838), S. 139
„Es wird niemals Rosen regnen:
Wenn wir mehr Rosen haben wollen, müssen wir mehr Rosen pflanzen.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin