„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“

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Antoine de Saint-Exupéry23
französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
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Ähnliche Zitate

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„Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946
Die Welt ist rund/The World Is Round, 1939

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„Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

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„Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 5168 f. / Gärtner

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„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin

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„Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, // ist ihre holde Blüte schon veraltet.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
2. Akt, 4. Szene / Orsino

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„Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern.“

—  Rainer Maria Rilke, The Selected Poetry of Rainer Maria Rilke
Inschrift des Grabsteines von Rainer Maria Rilke, testamentarisch festgelegt am 27. Oktober 1925.

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„Ihr Tage des Lenzes // Mit Rosen geschmückt, // Wo ich die Geliebte // Ans Herze gedrückt!“

—  Ludwig Rellstab deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter 1799 - 1860
Es rauschen die Winde

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„Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? // Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthed lachen.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655
Frage. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,10,8. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 594. Internet Archive

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„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.

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