„Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“

Die Welt ist rund/The World Is Round, 1939
Original engl.: "Rose is a rose is a rose is a rose." - Sacred Emily, 1913

Original

Rose is a rose is a rose is a rose.

"Sacred Emily"
This statement, written in 1913 and first published in Geography and Plays, is thought to have originally been inspired by the work of the artist Sir Francis Rose; a painting of his was in her Paris drawing-room.
See also the Wikipedia article: Rose is a rose is a rose is a rose
Nigel Rees explains the phrase thus: "The poem 'Sacred Emily' by Gertrude Stein (1874-1946) is well-nigh impenetrable to the average reader but somehow it has managed to give a format phrase to the language. If something is incapable of explanation, one says, for example, 'a cloud is a cloud is a cloud.' What Stein wrote, however, is frequently misunderstood. She did not say 'A rose is a rose is a rose,' as she might well have done, but 'Rose is a rose is a rose is a rose' (i.e. no indefinite article at the start and three not two repetitions.) The Rose in question was not a flower but an allusion to the English painter, Sir Francis Rose, 'whom she and I regarded' wrote Constantine Fitzgibbon, 'as the peer of Matisse and Picasso, and whose paintings — or at least painting — hung in her Paris drawing-room while a Gauguin was relegated to the lavatory.'" - Sayings of the Century, page 91
Geography and Plays (1922)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsamm… 1874 - 1946

Ähnliche Zitate

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„Eine rote Rose ist nicht selbstsüchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsüchtig, wenn sie wollte, dass alle Blumen im Garten rote Rosen sind.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "A red rose is not selfish because it wants to be a red rose. It would be horribly selfish if it wanted all the other flowers in the garden to be both red and roses."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„[...] du aber, liebe Jugend, sollst wachen und schaffen und dir ein Haus bauen aus Rosen und es mit Lilien decken, so lange dir Rosen und Lilien blühen.“

—  Achim von Arnim deutscher Dichter der Heidelberger Romantik 1781 - 1831

Armuth, Reichthum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores, Erster Band, in der Realschul Buchhandlung, Berlin, Erste Abtheilung, Achtes Kapitel, S. 54, books.google.de https://books.google.de/books?id=E25KAAAAcAAJ&pg=PA54&dq=%22liebe+Jugend,+sollst+wachen+und+schaffen%22,

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„[Ü]ber Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 5168 f. / Gärtner
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Es ist besser, sich über eine Rose zu freuen, als ihre Wurzel unter das Mikroskop zu legen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Die Wahrheit der Masken
Original engl.: "Better to take pleasure in a rose than to put its root under a microscope."
Die Wahrheit der Masken - The Truth of Masks

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„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“

—  Friedrich Schiller, Der Spaziergang unter den Linden

Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Man kann nicht leben, ohne dass die Leute sprechen, // Nicht Rosen sammeln, ohne dass die Dornen stechen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Erbauliches und Beschauliches aus dem Morgenland, Bd. II (Berlin 1838), S. 139

„Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? // Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthed lachen.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Frage. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,10,8. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 594.
Variante: Wie willst du weiße Lilien zu roten Rosen machen?
Küss eine weiße Galathee: Sie wird errötend lachen.

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„Rosen auf den Weg gestreut // Und des Harms vergessen! // Eine kleine Spanne Zeit // Ward uns zugemessen.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776

Lebenspflichten bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107679

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„Die Ros ist ohn warum; sie blühet weil sie blühet, Sie acht nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

"Ohne warumb"; S.69. Ref: de.wikiquote.org - Angelus Silesius / Zitate mit Quellenangabe

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„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.
Main features of my first impression of hashish (1927)

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„Ihr Tage des Lenzes // Mit Rosen geschmückt, // Wo ich die Geliebte // Ans Herze gedrückt!“

—  Ludwig Rellstab deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter 1799 - 1860

Es rauschen die Winde

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„Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Grabinschrift, testamentarisch festgelegt am 27. Oktober 1925. Nach: Joachim Wolff, Rilkes Grabschrift, Stiehm, Heidelberg 1983, S. 24, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=I003AAAAMAAJ&dq=Rose%2C+oh+reiner+Widerspruch%2C+Lust%2C+Niemandes+Schlaf+zu+sein+unter+soviel+Lidern.%22
Andere Werke
Variante: Rose, oh reiner Widerspruch, Lust,
Niemandes Schlaf zu sein unter soviel
Lidern.
Quelle: The Selected Poetry of Rainer Maria Rilke

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„Ja grün ist die Haide, // Die Haide ist grün, // Aber rot sind die Rosen, // Wenn sie da blühn.“

—  Hermann Löns deutscher Journalist und Schriftsteller 1866 - 1914

Das Geheimnis. In: Der kleine Rosengarten, Verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1918, S. 12,

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