„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“

Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Ehret die Frauen! Sie stricken die Strümpfe, // Wollig und warm, zu durchwaten die Sümpfe, // Flicken zerrißene Pantalons aus;“

—  August Wilhelm von Schlegel deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph 1767 - 1845

Schillers Lob der Frauen, Parodie, in: S. 172,

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„Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

Die Welt ist rund/The World Is Round, 1939
Original engl.: "Rose is a rose is a rose is a rose." - Sacred Emily, 1913

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„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“

—  Friedrich Schiller, Der Ring des Polykrates

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

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„Im Web ist man überall zu finden, doch nirgendwo zuhause.“

—  Stefan M. Gergely österreichischer Journalist und Sachbuchautor 1950

Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 42.

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„Eine rote Rose ist nicht selbstsüchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsüchtig, wenn sie wollte, dass alle Blumen im Garten rote Rosen sind.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "A red rose is not selfish because it wants to be a red rose. It would be horribly selfish if it wanted all the other flowers in the garden to be both red and roses."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Alles im Leben giebt kund, daß das irdische Glück bestimmt ist, vereitelt oder als eine Illusion erkannt zu werden.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Kapitel 46
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Citát „Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“
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„Man kann nicht leben, ohne dass die Leute sprechen, // Nicht Rosen sammeln, ohne dass die Dornen stechen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Erbauliches und Beschauliches aus dem Morgenland, Bd. II (Berlin 1838), S. 139

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„Die Thräne des liebenden Mädgens, […] steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist für den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken möchte.“

—  Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794

Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57.

„Zeit bringt Rosen. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen, aber immer liegt in ihnen etwas von der Vielfalt des Lebens selbst.“

—  Johannes Kuhn deutscher Theologe 1924 - 2019

Zeit bringt Rosen, Stuttgart, 1991. ISBN 3-7918-1800-7. S. 9

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„Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Gesundheit erkennt man daran, dass das Leben seine Wurzeln gern in das irdische Element senkt und sich dort wohl fühlt.“

—  Sully Prudhomme französischer Dichter 1839 - 1907

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„Die Seufzer einer Frau sind gut zum verscheuchen, aber nicht zum anholen; die Thräne des liebenden Mädgens, sagt ein altes Buch, steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist für den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken möchte."“

—  Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794

Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57.

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„Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti

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