„Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Lukas 6, 27
„Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Lukas 6, 27
„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“
Mohammed (570–632) Religionsstifter des Islam
Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt
Original arab.: "في كل كبد رطبة أجز"
Ludwig von Mises (1881–1973) österreichischer Wirtschaftswissenschaftler
Ludwig von Mises: Die Bürokratie, ISBN 3-89665-316-4 1944, S. 89 pdf http://docs.mises.de/Mises/Mises_Buerokratie.pdf
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225
Andere Werke
„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers
„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“
Karl Marx buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469,
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)
„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“
Friedrich Engels buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469, 1848´
Marx-Engels-Werke
„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Philipp Mainländer (1841–1876) deutscher Dichter und Philosoph
Volume 2, S. 478
Die Philosophie der Erlösung
„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“
Clara Zetkin (1857–1933) deutsche Politikerin (SPD, USPD, KPD), MdR und Frauenrechtlerin
Clara Zetkin (1857-1933) https://www.lpb-freiburg.de/fileadmin/Abteilung_III/frauen/wegbereiterinnen/postkarten_wegbereiterinnen_demokratie.pdf, Wegbereiterinnen der Demokratie im Südwesten, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ohne Unterschied des Geschlechts.“
Clara Zetkin (1857–1933) deutsche Politikerin (SPD, USPD, KPD), MdR und Frauenrechtlerin
Frauenarbeit und gewerkschaftliche Organisation, in: Die Gleichheit, Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen, Stuttgart, 1. November 1893. Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 31 44. marxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/zetkin/1893/11/gewerk.htm
„Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.“
Georg Rollenhagen buch Froschmeuseler
Reinik hört des haselwurmes antwort auf des bauren bericht. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 20. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 159, Vers 137f.
Original: "Wer dient, bis das er wird unwert, // Dem ist undank zum lon beschert."
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang
Die Welt als Wille und Vorstellung
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Kurzer Abriss der Nationalökonomie
Andere
„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren XIII, 105
Original lat.: "Ille crucem sceleris pretium tulit, hic diadema."
„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) virtutum omnium pretium in ipsis est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, Auszug aus dem "Gebet des Ackermanns für seiner Frauen Seele", nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer († 1962), Prag 1943, S. 155
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Große Heiterkeit. <br class="br">Rede im Reichstag am 23. Mai 1878 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_23_05_1878.html
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Lebhaftes Bravo. <br class="br">Rede im Reichstag am 6. Februar 1893, Reichstagsprotokolle, 1892/93, 2, 8. Legislaturperiode, 37. Sitzung http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k8_bsb00018681_00160.html
„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622
Oskar Lafontaine (1943) deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB
Rede auf Kundgebung in Chemnitz, 14. Juni 2005, zitiert in stern.de http://www.stern.de/politik/deutschland/:Fernsehdiskussion-Lafontaine-Fremdarbeiter/545712.html, 09. September 2005 oder spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,497814-3,00.html, 2. August 2007
Hartmann von Aue buch Der arme Heinrich
Der arme Heinrich <br class="br">(Original mittelhochdeutsch: "mir behaget die welt nut so wol // Ir meiste liep ir herzeleit // dz si vch fur war geseit // Ir suzer lon ein bitter not// ir lang leben ein bitter [/geher] tot" - Straßburg Cod. A 94 http://www.fgcu.edu/rboggs/hartmann/Heinrich/AhMain/AhHome.htm (1870 verbrannt) Verse 708-712.
Lorenz von Stein (1815–1890) deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom
Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 7 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=fabrikarbeiter
„gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?“
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, III, 64 "Gnad und Strafe", S. 602
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 329
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 355
„Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Franz von Papen (1879–1969) Deutscher Reichskanzler
"Rede des Reichsvizekanzlers Franz von Papen am 17. Juni 1934." http://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Die-Rede-Des-Reichsvizekanzlers-Franz-Von-Papen-Am-17-Juni-1934/die-rede-des-reichsvizekanzlers-franz-von-papen-am-17-juni-1934.html <br class="br">Marburger Rede 1934
„Kann es sein, dass wir nicht frei sind? Es könnte sich lohnen, einen Blick darauf zu werfen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 218
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 251