„Es ist nicht der Arbeitgeber, der den Lohn bezahlt. Die Unternehmer verwalten nur das Geld. Es ist der Kunde, der den Lohn bezahlt.“

—  Henry Ford

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML

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„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

(lat) virtutum omnium pretium in ipsis est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19

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„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt
Original arab.: "‏في كل ‏ ‏كبد رطبة ‏ ‏أجز"

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„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren XIII, 105
Original lat.: "Ille crucem sceleris pretium tulit, hic diadema."

„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938 - 2022

Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968

Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622

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„Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Reinik hört des haselwurmes antwort auf des bauren bericht. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 20. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 159, Vers 137f.
Original: "Wer dient, bis das er wird unwert, // Dem ist undank zum lon beschert."

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„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015

Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers

Citát „Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“
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„Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Lukas 6, 27

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„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“

—  Friedrich Engels, buch Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469, 1848´
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„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“

—  Karl Marx, buch Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469,
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)

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„Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Kurzer Abriss der Nationalökonomie
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