„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales, Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium, Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19 Original lat.: "virtutum omnium pretium in ipsis est."
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Seneca d.J.87
römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Adel liegt einzig und allein in der Tugend.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50
Satiren VIII, 20 Original lat.: "nobilitas sola est atque unica virtus."

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„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632
Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt Original arab.: "‏في كل ‏ ‏كبد رطبة ‏ ‏أجز"

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„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41

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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist, Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."

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„Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist, Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50
Satiren XIII, 105 Original lat.: "Ille crucem sceleris pretium tulit, hic diadema."

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„Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945
Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML

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„Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler
Reinik hört des haselwurmes antwort auf des bauren bericht. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 20. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 159, Vers 137f. Original: "Wer dient, bis das er wird unwert, // Dem ist undank zum lon beschert."

Citát „Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“
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„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622

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„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers

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„Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen.“

—  Karl Salomo Zachariae deutscher Rechtswissenschaftler 1769 - 1843
Die allgemeine Erziehungslehre: Von den Mitteln zur Erreichung des Endzwecks der Erziehung, II. Von der Erziehung in der engeren Bedeutung. Aus: Vierzig Bücher vom Staate. Sechster Band. Heidelberg: C. F. Winter, 1842. S. 20.

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„Die vordergründigen Tugenden dieser Stadt, ja die bürgerlichen Tugenden sind wahrhaftig. Hier gelten noch Handschläge, das schätze ich.“

—  Michael Naumann deutscher Journalist 1941
Über Hamburg, Der Tagesspiegel, 8. März 2007, tagespiegel.de http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/08.03.2007/3127306.asp

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„Es gibt kein Glück ohne Mut, noch Tugend ohne Kampf. […] Die Stärke ist die Grundlage aller Tugend.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung
Emile oder über die Erziehung (1762), Émile V Original franz.: "Il y n’a point de bonheur sans courage, ni de vertu sans combat. […] La force et la base de toute vertu."

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