„Der Fabrikarbeiter ist daher in gewissem Sinne das für die Maschinen, was der Tagelöhner für das Ackergut ist; nichts bindet ihn als das Bedürfniß nach Arbeit und der Lohn.“

Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 7 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=fabrikarbeiter

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Lorenz von Stein4
deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890

Ähnliche Zitate

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„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“

—  Friedrich Engels, buch Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469, 1848´
Marx-Engels-Werke

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„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“

—  Karl Marx, buch Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469,
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)

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„Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Kurzer Abriss der Nationalökonomie
Andere

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„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968

Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622

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„Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten.“

—  Lorenz von Stein deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890

Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 6 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=werkstatt

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„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Das Kapital. Band 1. MEW23 S. 445
Das Kapital (1867)

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„In einem gewissen Sinne ist der Krieg nichts als die kollektive Organisation der Aggressionstriebe.“

—  Georges Bataille französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph 1897 - 1962

Der heilige Eros

„In gewissem Sinne ist Sprache Vorstellung und die Vorstellung der Rahmen der Wahrnehmung.“

—  Susanne K. Langer US-amerikanische Philosophin 1895 - 1985

Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im Denken, im Ritus und in der Kunst, Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch) 1984

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„Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

[Bibel Titus, 1, 15, Luther]

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„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

(lat) virtutum omnium pretium in ipsis est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19

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„Wir bedienen hier Maschinen und Werkzeuge, aber vielleicht sind wir selbst schon Werkzeuge und Maschinen geworden.“

—  Max von der Grün deutscher Schriftsteller 1926 - 2005

Erlebtes Land – Unser Revier. Das Ruhrgebiet in Literatur, Grafik und Malerei. Hg. v. Fritz Hüser u. Ferdinand Oppenberg. Duisburg 1966, o.Pag.

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„Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. Gewiß: nicht immer.“

—  Max Weber, buch Wissenschaft als Beruf

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Wissenschaft als Beruf (1917–1919)

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