„Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“

—  Oskar Lafontaine, Rede auf Kundgebung in Chemnitz, 14. Juni 2005, zitiert in stern. de, 09. September 2005 oder spiegel. de, 2. August 2007
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deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB 1943
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„Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.“

—  Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946

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„Der Staat muss seine Bürger schützen vor Terroranschlägen und wer sich dieser Online-Durchsuchung verweigert macht sich schuldig.“

—  Hans-Peter Uhl deutscher Politiker, MdB und Rechtsanwalt 1944
Zum Thema Online-Durchsuchung, aus einem Video von Politik. de, hochgeladen am 31.10.2007 YouTube

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„Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Überwachungsstaat wollen wir nicht. Aber wir wollen, dass der Staat seine Sicherheitsaufgaben angemessen erfüllt.“

—  Ernst Benda deutscher Jurist, Politiker (CDU), MdA, MdB und Präsident des Bundesverfassungsgerichts 1925 - 2009
zur Vorratsdatenspeicherung im Interview mit tagesschau. de, 5. Juni 2007, tagesschau. de

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„In einem erfolgreichen Kampf gegen Doping ist der Staat gefordert - und der Sport selbst. Es gilt, das Kulturgut Sport zu schützen.“

—  Helmut Digel deutscher Handballspieler, Sportwissenschaftler und Sportfunktionär 1944
Artikel "Der Gegner ist übermächtig", Stuttgarter Zeitung Nr. 16/2007 vom 20. Januar 2007, S. 41

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„In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

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„Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.“

—  Georg Rollenhagen 1542 - 1609
Reinik hört des haselwurmes antwort auf des bauren bericht. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 20. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 159, Vers 137f.

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„Spätestens seit Mitte der siebziger Jahre entließ der Staat seine Bürger zunehmend aus der Verantwortung.“

—  Heidi Schüller deutsche Weitspringerin 1950
Die Alterslüge, Rowohlt 1995, S. 103, ISBN 3-499-60129-X

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