„Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.“

—  Georg Rollenhagen, Reinik hört des haselwurmes antwort auf des bauren bericht. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 20. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 159, Vers 137f.
Themen
hunde, lohn
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Georg Rollenhagen13
1542 - 1609
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„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren XIII, 105

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„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632
Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt

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„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers

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Citát „Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“
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„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19

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„Wer redlich dient und schweigt, der fordert viel.“

—  Leopold Schefer deutscher Dichter und Komponist 1784 - 1862
Laienbrevier, Oktober, 20. Aus: Ausgewählte Werke. Band 12. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 166

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„Wer hirnlos sich zeigt, für den dient als Antwort, wenn man schweigt.“

—  Abū l-Qāsem-e Ferdousī persischer Dichter und Nationalheld 940 - 1020
Das Buch der Könige (Schah-Nameh)

„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622

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„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469, 1848

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„Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Kurzer Abriss der Nationalökonomie

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„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“

—  Friedrich Engels deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker 1820 - 1895
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469, 1848´

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