„Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.“

—  Georg Rollenhagen, Reinik hört des haselwurmes antwort auf des bauren bericht. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 20. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 159, Vers 137f.
Themen
hunde, lohn
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1542 - 1609
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„Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Kurzer Abriss der Nationalökonomie

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„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632
Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt

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„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19

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„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren XIII, 105

„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“

—  Oskar Lafontaine deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB 1943
Rede auf Kundgebung in Chemnitz, 14. Juni 2005, zitiert in stern. de, 09. September 2005 oder spiegel. de, 2. August 2007

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„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622

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„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers

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Citát „Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“
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„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469, 1848

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