„Das Verbotene hat einen Reiz, der es unbeschreiblich begehrenswert macht.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema reiz, erster, leben, hat verloren.
„Das Verbotene hat einen Reiz, der es unbeschreiblich begehrenswert macht.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der Reiz des Kinos liegt in der Furcht vor dem Tod.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
Rainer Maria Rilke buch Larenopfer
Larenopfer, Land und Volk, 1895. In: Sämtliche Werke, Band I, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 22
Andere Werke
„Schamhafte Demut ist der Reize Krone!“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina, II,2 / Don Cesar
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA65&dq=%22reize%22 S. 65
„Reiz ist Schönheit in Bewegung.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Laokoon, I, 21, Breslau 1766 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265576 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
zitiert in: Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtiniss, Leipzig 1856, S. 101 f. books. google
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 788
Franz Schubert (1797–1828) österreichischer Komponist
Brief an Franz von Schober, 21. September 1824, zitiert nach: Signale für die musikalische Welt, No 62. Hrsg. Bartholf Senff, Verlag von Bartholf Senff, Leipzig 1869, S. 980,
Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller
Karl Marx buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 468
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 7: 5[45]
Aus dem Nachlass
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
99 Abenteuer
Memoiren - Erinnerungen
Friedrich Engels buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 468, 1848
Marx-Engels-Werke
„Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialekts genießen.“
Gustav Freytag buch Soll und Haben
Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 2. Band. 57. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1902. S. 20.
„Und nur Abwechslung gibt dem Leben Reiz // Und läßt uns seine Unerträglichkeit // Vergessen.“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust, I, 1 / Don Juan, S. 13,
Don Juan und Faust (1828)
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Erste Sammlung, S. 15. Das einzige Ziel der Hofnung
Zerstreute Blätter
Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil (1783–1859) deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“
Die Poesie im Walde. In: Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft. Band 16, Heft 2. Leipzig: Baumgärtner, 1841. S. 171.
„Einen großen Reiz des Alters vergißt man gewöhnlich: nämlich ruhige Resignation.“
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Das goldne Kalb: eine Biographie. 1. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 63.
Max Horkheimer (1895–1973) deutscher Philosoph und Soziologe
Um die Freiheit. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1962, S. 27.
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Der Fall Wagner/Götzen-Dämmerung/Der Antichrist/Ecce Homo/Dionysos-Dithyramben/Nietzsche contra Wagner
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtniss, Leipzig 1856, S. 101 f. books.google https://books.google.de/books?id=h_Q5AAAAcAAJ&pg=PA101
„Die Gedichte gehen leicht unter den Sofas verloren, was zweifellos einer ihrer Reize ist.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Pudor ist ein Zauber, der die Reize der Schönheit verdoppelt“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) deutsch-baltischer Biologe und Philosoph
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen: Ein Bilderbuch unsichtbarer Welten. (Sammlung: Verständliche Wissenschaft, Bd. 21.) Berlin: J. Springer (mit Kriszat G.). 1956, S. 111.
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen - Bedeutungslehre (1934)
Ernst Eckstein (1845–1900) deutscher Schriftsteller
Hymnus. In: Initium fidelitatis! Dritte Auflage, Verlag von Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig 1876, S. 15,
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
zu de Catt während des Winterquartiers in Freiberg 1760, Gespräche Friedrichs des Großen mit Henri de Catt, Leipzig 1885, S. 290
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Etwas über Landschaftsmalerei. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Viertes und fünftes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden April und Mai 1808,S. 73, books.google.de https://books.google.de/books?id=y1c69aOdcu8C&pg=RA3-PA72&dq=%22in+Betrachtung+der+Landschaft%22
„Depression ist Melancholie minus ihre Reize.“
Susan Sontag (1933–2004) US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin