„Nehmt dem Walde alles Wild und laßt ihm nur noch die Streusammler, Leseholzträger und Holzdiebe, und fürwahr, ihr habt die Poesie desselben, und mit ihr den unendlichen Reiz, den er für viele hat, gänzlich vernichtet!“
Die Poesie im Walde. In: Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft. Band 16, Heft 2. Leipzig: Baumgärtner, 1841. S. 171.
Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil6
deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klas… 1783–1859Ähnliche Zitate
„Und nur Abwechslung gibt dem Leben Reiz // Und läßt uns seine Unerträglichkeit // Vergessen.“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust, I, 1 / Don Juan, S. 13,
Don Juan und Faust (1828)
„Die Poesie, die Poesie, // Die Poesie hat immer recht.“
Friederike Kempner (1828–1904) deutsche Dichterin
Die Poesie. In: Gedichte, Verlag F. Lorber, Leipzig 1873, S. 90, Google Books https://books.google.de/books?id=XKdmWSPf8ZoC&pg=PA90
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller

„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214.
„Reiz ist Schönheit in Bewegung.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Laokoon, I, 21, Breslau 1766 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265576 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige