„Wenn das Totsein erst einmal den Reiz des Neuen verloren hat, scheint ein gewisses Unbehagen an seine Stelle zu treten.“

— Chuck Palahniuk, Doomed

Themen
reiz, erste, stelle
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Chuck Palahniuk31
US-amerikanischer Autor 1962
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„Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen. Wir trennen es von uns ab und stellen uns fremd.“

— Christa Wolf deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011
Kindheitsmuster (1976), Anfang des Roman; der erste Satz stammt aus William Faulkners Requiem für eine Nonne.

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„Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
Politisches Testament, 1752 http://friedrich.uni-trier.de/volz/7/117/text/

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„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.“

— Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Karl Wippermann: Deutscher Geschichtskalender 1897, Band 2. Leipzig: Grunow, 1898, S. 141 Internet Archive. Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Er hat mir auch die Augen geöffnet, dass man erst einmal den primären Text ausschöpfen muss, und zwar systematisch ausschöpfen muss, bevor man in die Wirkungsgeschichte hineingeht.“

— Jürgen Habermas deutscher Soziologe und Philosoph 1929
über Theodor W. Adorno, Die Neue Unübersichtlichkeit, Frankfurt a. M. 1985. ISBN 3-518-11321-6

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„Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie.“

— Denis Diderot Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts 1713 - 1784
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„Was ist's denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 3. Akt, 5. Szene / Laflotte

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„Ehe Du für dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!“

— Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371

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