„Wenn das Totsein erst einmal den Reiz des Neuen verloren hat, scheint ein gewisses Unbehagen an seine Stelle zu treten.“

—  Chuck Palahniuk, buch Doomed

Doomed

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Autor 1962

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„Noch jetzt, scheint mir, tret ich auf klassischen Boden.“

—  Joseph Addison englischer Dichter, Politiker und Journalist 1672 - 1719

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"And still I seem to tread on classic ground." - A Letter from Italy, to the Right Honourable Charles, Lord Halifax. 1701.

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„Ja, gewisse Erscheinungen sind, wenn sie zum ersten Mal vorkommen, neu.“

—  Alfred Gusenbauer österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1960

Interview in derstandard.at http://derstandard.at/?id=3407640, 9. Juli 2008

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„Es ist die Pflicht des Analytikers, an die Stelle der Toten zu treten.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialekts genießen.“

—  Gustav Freytag, buch Soll und Haben

Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 2. Band. 57. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1902. S. 20.

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„Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für den Arbeiter verloren.“

—  Karl Marx, buch Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 468
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)

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„Man erkennt das Leben erst, wenn es entflieht, und man begreift es erst, wenn man die Macht darüber verloren hat.“

—  Francesco de Sanctis italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker 1817 - 1883

Über die Wissenschaft und das Leben

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„Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

Memoiren, Band 3, Kapitel 5
Memoiren - Erinnerungen

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„Es scheint, als wäre eine neue Epoche in Vorbereitung, eine wahrhaft menschliche Epoche“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

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„Im kommenden Zeitalter treten Netzwerke an die Stelle der Märkte, und aus dem Streben nach Eigentum wird Streben nach Zugang, nach Zugriff auf das, was diese Netzwerke zu bieten haben“

—  Jeremy Rifkin US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist 1945

Access - Das Verschwinden des Eigentums. 3. Auflage. New York/Frankfurt am Main, 2007, S. 10. Übersetzer: Klaus Binder, Tatjana Eggeling. ISBN 3-593-38374-8

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„Tief empfind' ich, was dem Leben // Erst den wahren Reiz verleiht, // Was die Menschenseele adelt: // Ordnung ist's und Reinlichkeit!“

—  Ernst Eckstein deutscher Schriftsteller 1845 - 1900

Hymnus. In: Initium fidelitatis! Dritte Auflage, Verlag von Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig 1876, S. 15,

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„Kreativität: Man muss nicht immer da anknüpfen, wo man den Faden verloren hat, sondern auch mal etwas Neues einfädeln.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

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Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“

—  Heinrich Mann, buch Der Untertan

Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.

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„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“

—  Galileo Galilei italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom 1564 - 1642

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