Zitate über wohnen
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wohnen, haus, welt, liebe.
Zitate über wohnen
Antoine de Saint-Exupéry buch Der kleine Prinz
Der kleine Prinz, Kapitel XXVI
Original franz.: "Quand tu regarderas le ciel, la nuit, puisque j'habiterai dans l'une d'elles, puisque je rirai dans l'une d'elles, alors ce sera pour toi comme si riaient toutes les étoiles. Tu auras, toi, des étoiles qui savent rire!"
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)
Faserland
„Zu wünschen bleibt, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohne.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren X, 356
Original lat.: "Orandum est ut sit mens sana in corpore sano." - meist nur zitiert als "Mens sana in corpore sano", was das Zitat missverständlich reduziert auf "In einem gesunden Körper [wohnt] ein gesunder Geist."
„Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen.“
Le Corbusier (1887–1965) schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner
zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196,
Zugeschrieben
Quelle: https://books.google.de/books?id=1oLoBQAAQBAJ&pg=PA157 S. 80 books.google
Quelle: zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196, note: "Une maison est une machine à habiter." - Vers une architecture, Le Corbusier, éd. G. Crès, 1924, p. 73 note: Vers une architecture [1923]
„Am beharrlichsten lieben oder hassen wir unsere Projektionen, weil sie so tief in uns wohnen.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Gute Freunde sind Menschen, die sehr weit weg wohnen.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Unser Schweizer Standpunkt. Vortrag, gehalten in der neuen Helvet. Gesellschaft, Gruppe Zürich, am 14. Dezember 1914. Rascher, 1915. S. 5
„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1112 f. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Tanizaki Jun’ichirō buch Lob des Schattens
in Lob des Schattens. Entwurf einer japanischen Ästhetik, aus dem Japanischen von Eduard Klopfenstein, Manesse Verlag 1993, 8. Aufl., ISBN 978-3-7175-4039-7, S. 33 (陰翳礼讃) <br class="br">Original: が、美と云うものは常に生活の実際から発達するもので、暗い部屋に住むことを餘儀なくされたわれわれの先祖は、いつしか陰翳のうちに美を発見し、やがては美の目的に添うように陰翳を利用するに至った。 Textausgabe http://www.kuniomi.gr.jp/togen/iwai/raisan.htm
„Zwey Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, / Die eine will sich von der andern trennen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 9-12, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 8. Kapitel, Haus, Hausgenossen, Nachbarn, Wirt und Gast. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 203 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=219 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Death in Venice and Other Tales
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Mir zur Feier, Verlegt bei Georg Heinrich Meyer, Berlin 1899, Motto, S. 1, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=435&teil=0303&seite=00000001 <br class="br">Andere Werke
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Ueber meiner Hausthür, Motto auf der Titelseite,
Die fröhliche Wissenschaft
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit, Beytrag zu vielen Beyträgen des Jahrhunderts, Johann Friedrich Hartknoch, Riga 1774, S. 54, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/herder_philosophie_1774?p=58 <br class="br">Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit
„Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur // In frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel.“
Friedrich von Matthisson (1761–1831) deutscher Lyriker und Prosaschriftsteller
Quelle: Der Genfersee. In: Sämmtliche Werke, Erster Band, Gedichte, Erster Theil, Neueste Ausgabe, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1815, S. 132,
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
An Wolfgang Bolyai, Göttingen, 2. September 1808. In: Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai, Hrsg. Franz Schmidt und Paul Stäckel, B. G. Teubner, Leipzig 1899, S. 94,
Ror Wolf (1932–2020) deutscher Schriftsteller
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-ror-wolf-drei-unvollstaendige-versuche-das-leben-zu-beschreiben-zweiter-unvollstaendiger-versuch-16645567.html
„Ein Satz mit X - das war wohn nix“
Unbekannter Autor