„In großen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne.“

Zweites Buch, 8. Kapitel, Haus, Hausgenossen, Nachbarn, Wirt und Gast. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 203 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=219
Über den Umgang mit Menschen
Variante: In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Adolph Freiherr Knigge27
deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796

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„Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965

zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196,
Zugeschrieben
Quelle: https://books.google.de/books?id=1oLoBQAAQBAJ&pg=PA157 S. 80 books.google
Quelle: zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196, note: "Une maison est une machine à habiter." - Vers une architecture, Le Corbusier, éd. G. Crès, 1924, p. 73 note: Vers une architecture [1923]

Citát „Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“
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„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“

—  Franz Beckenbauer deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär 1945

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„Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Nicht aufzufallen, ist das erste Gesetz des guten Tones;“

—  August Julius Langbehn, buch Rembrandt als Erzieher

Deutsche Kunst, Künstler und Bürger. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 21,

Citát „Wer stets zu Haus bleibt, hat nur Verstand fürs Haus.“
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„Wer stets zu Haus bleibt, hat nur Verstand fürs Haus.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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Original engl. "Home-keeping youth have ever homely wits."
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„Wo einer große Töne spuckt, sind immer Speichellecker zu finden.“

—  André Brie deutscher Politiker, MdL, MdEP, inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit 1950

Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7

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„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“

—  Fritz Reuter plattdeutscher Schriftsteller 1810 - 1874

Ut mine Stromtid III, Kap. 38

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„Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut.“

—  Hartmann von Aue, buch Erec

Erec, Fischer Verlag 2007, ISBN:9-783596-260171, S.254, V. 5770 - 5773

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„Euer Haus ist euer größerer Körper.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

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Original franz.: "Qui ne sait pas supporter un peu de souffrance doit s’attendre à beaucoup souffrir."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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