„Wer in Dorfe oder Stadt // Einen Onkel wohnen hat // Der sei höflich und bescheiden, // Denn das mag der Onkel leiden.“

Fünfter Streich, S. 45
Max und Moritz

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

Ähnliche Zitate

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„In der Kammer, still und donkel, Schläft die Tante bei dem Onkel.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Quelle: Die fromme Helene, 50. Kapitel

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„In großen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Zweites Buch, 8. Kapitel, Haus, Hausgenossen, Nachbarn, Wirt und Gast. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 203 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=219
Über den Umgang mit Menschen
Variante: In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.

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„Ein Onkel, der Gutes mitbringt, Ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Ein Onkel, der Gutes mitbringt, S. 871
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
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„Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut.“

—  Hartmann von Aue, buch Erec

Erec, Fischer Verlag 2007, ISBN:9-783596-260171, S.254, V. 5770 - 5773

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„Ohne Berlin mag ich nicht mehr sein. Könnte sein, dass mich die Stadt nie wieder los wird.“

—  Nico Hofmann deutscher Filmproduzent und -regisseur 1959

in einem Interview in der Berliner Morgenpost http://www.morgenpost.de/content/2007/01/14/politik/876819.html vom 14. Januar 2007

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„Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile IV
Original franz.: "Qui ne sait pas supporter un peu de souffrance doit s’attendre à beaucoup souffrir."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Ich finde es sexy, bescheiden zu sein.“

—  Tupac Shakur US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

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„Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965

zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196,
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Quelle: https://books.google.de/books?id=1oLoBQAAQBAJ&pg=PA157 S. 80 books.google
Quelle: zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196, note: "Une maison est une machine à habiter." - Vers une architecture, Le Corbusier, éd. G. Crès, 1924, p. 73 note: Vers une architecture [1923]

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„Das Internet wird zum Stadtplatz für das globale Dorf von morgen.“

—  Bill Gates US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen 1955

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„Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

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