„Soll der Direktor ruhig in seinem Jugendstil-Haus wohnen, ihm schadet das nichts - ihm nicht. Er ist ein moderner Mensch und immun; seine tiefste Sehnsucht wird dadurch befriedigt, daß er auf Knöpfe drücken und an Hähnen drehen darf.“

—  Knut Hamsun, Vagabundentage und andere Erzählungen
Knut Hamsun Foto
Knut Hamsun14
Norwegischer Schriftsteller 1859 - 1952
Werbung

Ähnliche Zitate

 Le Corbusier Foto

„Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965
zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196, Google Books

Stefan Hölscher Foto
Werbung
Stefan Hölscher Foto

„Dadurch, dass man Sehnsucht sublimiert, wird sie durchaus nicht reduziert.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Henning Mankell Foto

„Manche Menschen werden von Hähnen geweckt, andere davon, dass die Stille zu groß ist.“

—  Henning Mankell schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller 1948 - 2015
Hunde von Riga, S. 251. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 2000. ISBN 3-423-20700-0

Adolph Freiherr Knigge Foto

„In großen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne.“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Zweites Buch, 8. Kapitel, Haus, Hausgenossen, Nachbarn, Wirt und Gast. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 203

Bram Stoker Foto
Alfred Hitchcock Foto
Rainer Maria Rilke Foto
Anne Frank Foto
Adolf Loos Foto

„Der moderne mensch, der sich tätowiert, ist ein verbrecher oder ein degenerierter.“

—  Adolf Loos österreichischer Architekt und Architekturtheoretiker 1870 - 1933
in: Ornament und Verbrechen (1908) (in: Trotzdem - 1900-1930. Hrsg. von Adolf Opel. Wien 1982 (Innsbruck 1931), S. 78 books. google. de)

Nicolás Gómez Dávila Foto

„Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiß.“

—  Nicolás Gómez Dávila kolumbianischer Philosoph 1913 - 1994
Auf verlorenem Posten. Neue Scholien zu einem inbegriffenen Text, S.49, Wien: Karolinger, 1992, ISBN 3-85418-053-5

Walter Flex Foto
Chrétien de Troyes Foto
August Julius Langbehn Foto

„Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.“

—  August Julius Langbehn deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker 1851 - 1907
Rembrandt als Erzieher

Stan Lee Foto
Khalil Gibran Foto