„Das Gefühl der Bedrohung steht am Anfang der Verrohung.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
„Das Gefühl der Bedrohung steht am Anfang der Verrohung.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
„Nach einem Ende kommt wieder ein Anfang“
Unbekannter Autor
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Man steht am Ende der Welt und zugleich an ihrem Ursprung, an ihrem Anbeginn und in ihrer Mitte“
Carl Zuckmayer (1896–1977) deutscher Schriftsteller
Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. - Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 569. Im Kapitel: "Die Hohe Stiege" über seinen ersten Aufstieg nach Saas-Fee im Juli 1938.
„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Glück befindet sich am oberen Ende der Gefühls-Skala.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
zitiert in: Thomas von Aquin, De Ente et Essentia. Über das Seiende und das Wesen. Lateinisch- Deutsch. Herder, 2007. ISBN 9783451286896. S. 42.
Original lat.: "Quia parvus error in principio magnus est in fine."
Zugeschrieben
„Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Zettelsprüche, Aphorismen
