„Darf man einen Wolf zwingen, Gras zu fressen, wenn er keinen Appetit darauf hat?“

Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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appetit, gras, wolf
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österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

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„Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 51 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=wachsen; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 51, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=wachsen
Aufzeichnungen

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„Der Appetit nach einer schönen Frucht ist angenehmer als die Frucht selbst.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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„Der Mensch ist ein Wolf für den Menschen.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.“

—  Molière, buch Der Arzt wider Willen

Der Arzt wider Willen, III, 3 / Jacqueline
Original franz.: "Là où la chèvre est liée, il faut bien qu'elle y broute."
Andere

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„Wohlgeruch des Himmels // auf den Gräsern, // früher Abendregen.“

—  Salvatore Quasimodo italienischer Lyriker und Kritiker; Nobelpreisträger 1901 - 1968

aus Ed è subito sera, Seite 122, Übersetzung: Nino Barbieri
Original ital.: " Odore buono del cielo // sull’erbe, // pioggia di prima sera."

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„Die Wildnis verweilte immer noch in ihm und der Wolf in ihm schlief nur.“

—  Jack London US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1876 - 1916

Citát „Es ist besser als ein Wolf zu sterben, denn als ein Hund zu leben.“
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„Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten.“

—  Karl Friedrich Kretschmann deutscher Lyriker, Lustspielautor und Erzähler 1738 - 1809

Amtsregel. Aus: Epigrammatische Anthologie. Hrsg. von Carl Julius Schütz. 3. Theil. Halle, 1807. S. 238.

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„In Berlin kann man soviel erleben; In Brandenburg soll es wieder Wölfe geben!“

—  Rainald Grebe deutscher Liedermacher und Kabarettist 1971

Ohne Quellenangabe

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„Man beißt ins Gras: Der letzte verzweifelte Versuch einer Diät!“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Worthülsenfrüchte, 13. Oktober 2002
Worthülsenfrüchte

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