„Der Mensch ist ein Wolf für den Menschen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 5. November 2020. Geschichte
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englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

Ähnliche Zitate

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„Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist.“

—  Plautus, Asinaria

Asinaria (Die Eselskomödie), 495, II.iv / der Kaufmann (meist zitiert als "Der Mensch ist des Menschen Wolf.")
(Original lat.: "lupus est homo homini, non homo, quom(cum) qualis sit non novit.") - meist zitiert als "Homo homini(s) lupus"

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„Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott für den Menschen und der Mensch ist ein Wolf für den Menschen; jener, wenn man die Bürger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott für den Menschen, wenn man die Bürger untereinander vergleicht.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

Widmung des Buches "Vom Bürger" an William Cavendish Graf von Devonshire, 2. Absatz
(Original lat.: "Profecto utrumque vere dictum est, Homo homini deus, & Homo homini lupus. Illud si concives inter se. Hoc, si civitates comparemus.") - nach Plautus

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„Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Citát „Es ist besser als ein Wolf zu sterben, denn als ein Hund zu leben.“
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„Die Wildnis verweilte immer noch in ihm und der Wolf in ihm schlief nur.“

—  Jack London US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1876 - 1916

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„Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten.“

—  Karl Friedrich Kretschmann deutscher Lyriker, Lustspielautor und Erzähler 1738 - 1809

Amtsregel. Aus: Epigrammatische Anthologie. Hrsg. von Carl Julius Schütz. 3. Theil. Halle, 1807. S. 238.

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„In Berlin kann man soviel erleben; In Brandenburg soll es wieder Wölfe geben!“

—  Rainald Grebe deutscher Liedermacher und Kabarettist 1971

Ohne Quellenangabe

„Darf man einen Wolf zwingen, Gras zu fressen, wenn er keinen Appetit darauf hat?“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Kunst. Sie interessiert sich nicht für den Menschen, sondern für das Bild des Menschen. Das Bild des Menschen ist, wie sich erweist, größer als der Mensch.“

—  Boris Leonidowitsch Pasternak russischer Dichter und Schriftsteller 1890 - 1960

Geleitbrief (1958, deutsch von Gisela Drohla, Original: Ochrannaja gramota 1931), hier nach Bauch 1976, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=Pxx8sHHy_9wC&pg=PA303&dq=Pasternak; vgl. Heinrich Böll, S. 525 books.google https://books.google.de/books?id=MAUsAQAAIAAJ&q=geleitbrief
Quelle: Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545

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„Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiß.“

—  Nicolás Gómez Dávila kolumbianischer Philosoph 1913 - 1994

Auf verlorenem Posten. Neue Scholien zu einem inbegriffenen Text, S.49, Wien: Karolinger, 1992, ISBN 3-85418-053-5

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